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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Fr, 06. 03. um 19:30 | Raum 1102

Großhotel in Arbeiterhand im Zentrum von Buenos Aires

Nosotros del B.A.U.E.N.

Die Instandbesetzung des ehemaligen Sterne-Hotels B.A.U.E.N. gilt als bemerkenswertes Beispiel für die emanzipatorischen Aktionen von Arbeitern in Folge des argentinischen Staatsbankrotts 2001. Der Film begleitet die 130 HotelbesitzerInnen in ihrem Arbeitsalltag, zu dem auch politische und juristische Kämpfe zählen, und veranschaulicht nicht zuletzt die Herausforderungen der Selbstverwaltung. Für die kostenlose Bereitstellung danken wir Dynamo Production. (Filmvorführung und Diskussion) (Eintritt frei)
Dokumentarfilm, span. OV, dt. UT, 95 min, 2010

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Mo, 09. 03. um 15:00 | Robert-Havemann-Saal

BREBIT - Akteurstreffen 2015

Wir diskutieren mit Ihnen entwicklungspolitische Dimensionen von Armut & Reichtum und überlegen, wo wir persönlich umdenken und umsteuern können. Bringen Sie Ihre Themen ein und entwickeln Sie mit anderen Teilnehmenden erste Ideen für Ihre Bildungsveranstaltung. Lernen Sie unsere Konzepte der Kollegialen Hospitation, der BREBIT-Pilotschule und des BNE-Tandems kennen. Was sind die Inhalte der geplanten BREBIT-Fortbildung und wie funktioniert eigentlich die BREBIT? Beim Akteurstreffen werden Ihre Fragen beantwortet. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 05.März.2015 unter info@brebit.org

Veranstalter: BREBIT-Koordinationsgruppe


Mo, 16. 03. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Hände weg vom Streikrecht!

Am 21./22. Mai 2015 soll das höchst umstrittene »Tarifeinheitsgesetz« in 2. und 3. Lesung im Bundestag beraten und verabschiedet werden. Kommt es so weit, wird ein weiteres Grundrecht – wie bei der weitgehenden Aushebelung des Asylrechtes Anfang der neunziger Jahre – massiv eingeschränkt. Die EU-weiten Angriffe auf das Streikrecht sind offizielles Ziel der »EU-Agenda 2020«. Seit einigen Jahren wird dieses Ansinnen, entsprechend den jeweiligen Bedingungen in den einzelnen EU Staaten, in unterschiedlichem Tempo umgesetzt. Der erste Schritt zur Einengung des Streikrechtes in Deutschland nennt sich »Tarifeinheitsgesetz«. Entgegen allen Beteuerungen aus den Reihen der Großen Koalition und des DGB wird mit diesem Gesetz das Streikrecht massiv eingeschränkt werden.
Aber es gibt Widerstand! Mit dieser Veranstaltung wollen wir zusammen mit dem Aktionsbündnis »Hände weg vom Streikrecht für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit und für die bundesweite Demonstration am 18. April in Frankfurt vor dem Hauptbahnhof um 13 Uhr mobilisieren.

Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen ost west, Komitee "Hände weg vom Streikrecht", FAU-Berlin, Kolleg_innen von Ver.di, GEW und NGG, den drei Anti-Tarifeinheitsgewerkschaften im DGB, dazu Kritiker_innen aus den Reihen der IG-Metall und befreundete Arbeitsrechtler_innen aus Berlin und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Mi, 18. 03. um 19:00 | Vorderhaus Raum 06

Freihandelsabkommen damals und heute - Was hat die Berliner Kongo-Konferenz vor 130 Jahren mit EPAs und TTIP zu tun?

Ziel der Berliner Kongo Konferenz (1884-85) war es, die Freiheit des Handels im Kongobecken zu vereinbaren. Ihr folgte die Aufteilung Afrikas durch die Großmächte. Der Freihandel verstärkte die koloniale Unterwerfung des Kontinents. Heutzutage zwingt die EU den einstigen Kolonien Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) auf. Auch das heftig umstrittene Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) wird sich aller Voraussicht nach negativ auf Afrika auswirken. Geist und Logik der Kongokonferenz wirken damit fort. Jetzt werden zwar keine territorialen Ansprüche mehr gestellt und anstelle von Regierungen agieren Konzerne. Diese genießen jedoch staatliche Unterstützung, durch diplomatischen Druck, geheimdienstliche Interventionen und, wenn es darauf ankommt, auch durch militärische Eingriffe. Die neuartigen Zwangsinstrumente sind in WTO-Regeln, Strukturanpassungsprogrammen, Auflagen zu Entwicklungsprogrammen und bilateralen Freihandelsabkommen zu finden. Welche Folgen haben diese für Afrika? Welche Strategien des Widerstands gibt es gegen sie?“

Dr. Boniface Mabanza (KASA) und Abdou Rahime Diallo (Stiftung Partnerschaft mit Afrika e.V.) erläutern ihre Thesen und stellen sich der Diskussion.

Veranstalter: KASA-Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika; Afrika-Center Berlin; NAD-Netzwerk Afrika Deutschland; AMZ Afrika Medium Zentrum

kasa.woek.de | afrika-center-berlin.com | www.netzwerkafrika.de | www.amz-berlin.de


Do, 26. 03. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Brot und Käse, Wasser und Wein stehen bereit

Vesper: Demokratie braucht Transparenz.
Transparente Demokratie braucht Whistleblower.
Whistleblower brauchen rechtlichen Schutz!

Staatliche, militärische oder auch wirtschaftliche Vorhaben, die gesellschaftlich gefährlich, wenn nicht sogar schädlich sind, werden der Öffentlichkeit meistens verheimlicht. Aufgedeckt werden solche „Geheimnisse“ immer wieder durch zivilcouragierte Individuen. Solcher Art Geheimnis-"Verrat" wurde und wird von den Eliten in Staat und Justiz mit Prozessen und Strafen verfolgt. Carl von Ossietzky z. B. ging 1932 für ein Jahr ins Gefängnis, weil er die Aufdeckung der heimlich betriebenen illegalen Wiederaufrüstung der Reichswehr in der von ihm herausgegebenen Weltbühne gestattet hatte.

Das neuerdings als "Whistleblowing" bezeichnete Handeln zum Schutze der insbesondere von geheimdienstlichen Massenausspähungen betroffenen BürgerInnen hat in Deutschland breite zivilgesellschaftliche und in der Folge auch parteipolitische Resonanz gefunden. Zunehmend mehr Bürger und Bürgerinnen fordern in Würdigung der Zivilcourage von Whistleblower ihren grundrechtlich verbrieften Schutz im Interesse einer transparenten Demokratie.

SPD und Bündnis90/die Grünen haben entsprechende Gesetzesinitiativen auf den Weg gebracht. Die Linke hat Kriterien für einen gesetzlich verbrieften Schutz von Whistleblower genannt.

Am 16. März d. J. findet vor dem Bundestag die erste Anhörung zur Gesetzesinitiative von Bündnis90/Die Grünen statt. Für das Whistleblower-Netzwerk, wird u. a. Annegret Falter an der Anhörung beteiligt sein. Wir freuen uns über ihre Bereitschaft, uns über das Für und Wider der jeweiligen Gesetzesinitiativen sowie vor allem über den zivilgesellschaftlichen Rückhalt aufzuklären, der erforderlich sein wird, um einen wirksamen Whistleblower-Schutz rechtlich zu verbriefen.

Weniger breite Aufmerksamkeit fanden bisher Whistleblower in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen. Achim Klueß, Arbeitsrichter am LAG Berlin-Brandenburg und Sprecher der Fachgruppe Arbeitsrecht der Neuen Richtervereinigung kann anhand von Fallbeispielen aus seiner richterlichen Praxis die Wichtigkeit des Whistleblowing für Beschäftigte und KlientInnen privater Unternehmen verdeutlichen. Überdies wird er die Möglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen Regelung des Whistleblower-Schutzes verdeutlichen.

Wir diskutieren mit: Annegret Falter (Whistleblower-Netzwerk e.V.) und Achim Klueß (Neue Richtervereinigung)

Moderation: Fanny-Michaela Reisin

Veranstalter: Ossietzky (Redaktion) Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft; Internationale Liga für Menschenrechte e. V.; Stifung und Verein haus der Demokratie und Menschenrechte


Sa, 28. 03. um 12:00 | Raum 1102

Workshop in der "Reihe zur libertären Medienkompetenz"

Digitale Selbstverteidigung

Wie kann ich sicher kommunizieren und meine Daten und mein Surfverhalten vor Überwachung schützen? In diesem Workshop werden Risiken digitaler Kommunikation erklärt und sollen Verschlüsselung von Daten und Kommunikation sowie Verschleierung von Internetnutzung praktisch erlernt werden. Hilfe zur Selbsthilfe - bringt (wenn möglich) Eure Computer oder Smartphones mit! (Eintritt frei)
Max. 12 Teilnehmer*innen. Anmeldung per E-Mail bis 28. Februar:

digitale_selbstverteidigung@bibliothekderfreien.de.

Die organisatorischen Details werden mit der Anmeldebestätigung übersandt.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Sa, 28. 03. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal

WIR FEIERN UND KÄMPFEN MIT KUBA UND SIND WEITER SOLIDARISCH

Aus Anlass der Freilassung der Cuban Five aus US-Gefängnissen, der angekündigten Veränderungen der Beziehungen der USA zu Kuba, und aus Stolz über das 56. Jahr der siegreichen Revolution wird eine öffentliche Veranstaltung über und für Kuba durchgeführt. Motto: Wir feiern mit Kuba, blicken zurück auf die bisherigen Beziehungen zu den USA und denken über die Perspektiven nach. Die sozialen und ökologischenErrungenschaften des sozialistischen Kuba sind außergewöhnlich und für viele Länder vorbildhaft. Zugleich steht die Gesellschaft vor großen Herausforderungen - zumal bei einem Nachbarn, der einen "Regime Change" herbeizuführen versucht.
Angeboten wird ein Mix mit inhaltlichen Inputs („Blicke zurück“ und „Blicke nach vorn“), Videoclips über die US-Blockade und die Cuban Five, Statements aus der Sicht von Politik, Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Wissenschaft über Kooperationsperspektiven, Talkrunde über Herausforderungen für die Kuba-Solidaritätsbewegung. Dazu gibt es kulturelle Beiträge.

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft Berlin – Kuba, CubaSí, Estrella de Cuba, Netzwerk Cuba und weitere Organisationen


 

 

 Veranstaltungen

Fr, 06. 03. um 19:30
Großhotel in Arbeiterhand im Zentrum von Buenos Aires

Nosotros del B.A.U.E.N.

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Mo, 09. 03. um 15:00

BREBIT - Akteurstreffen 2015

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Mo, 16. 03. um 19:00

Hände weg vom Streikrecht!

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