Aktuelles
Willkommen
Programm
   - Veranstaltungsprogramm
   - Unsere Ausstellungen
Organisationen im Haus
Mitmachen
Bildungsangebote
Publikationen
Unser Newsletter
Die Stiftung
Projekte des Hauses
Räume mieten
Kontakt und Anfahrt
English
 

 

 

 

 

Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Sa, 28. 03. um 12:00 | Raum 1102

Digitale Selbstverteidigung

Workshop in der "Reihe zur libertären Medienkompetenz"

Wie kann ich sicher kommunizieren und meine Daten und mein Surfverhalten vor Überwachung schützen? In diesem Workshop werden Risiken digitaler Kommunikation erklärt und sollen Verschlüsselung von Daten und Kommunikation sowie Verschleierung von Internetnutzung praktisch erlernt werden. Hilfe zur Selbsthilfe - bringt (wenn möglich) Eure Computer oder Smartphones mit! (Eintritt frei)
Max. 12 Teilnehmer*innen. Anmeldung per E-Mail bis 28. Februar:

digitale_selbstverteidigung@bibliothekderfreien.de.

Die organisatorischen Details werden mit der Anmeldebestätigung übersandt.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Sa, 28. 03. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal

WIR FEIERN UND KÄMPFEN MIT KUBA UND SIND WEITER SOLIDARISCH

Aus Anlass der Freilassung der Cuban Five aus US-Gefängnissen, der angekündigten Veränderungen der Beziehungen der USA zu Kuba, und aus Stolz über das 56. Jahr der siegreichen Revolution wird eine öffentliche Veranstaltung über und für Kuba durchgeführt. Motto: Wir feiern mit Kuba, blicken zurück auf die bisherigen Beziehungen zu den USA und denken über die Perspektiven nach. Die sozialen und ökologischenErrungenschaften des sozialistischen Kuba sind außergewöhnlich und für viele Länder vorbildhaft. Zugleich steht die Gesellschaft vor großen Herausforderungen - zumal bei einem Nachbarn, der einen "Regime Change" herbeizuführen versucht.
Angeboten wird ein Mix mit inhaltlichen Inputs („Blicke zurück“ und „Blicke nach vorn“), Videoclips über die US-Blockade und die Cuban Five, Statements aus der Sicht von Politik, Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Wissenschaft über Kooperationsperspektiven, Talkrunde über Herausforderungen für die Kuba-Solidaritätsbewegung. Dazu gibt es kulturelle Beiträge.

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft Berlin – Kuba, CubaSí, Estrella de Cuba, Netzwerk Cuba und weitere Organisationen


Mi, 01. 04. um 17:00 | Robert-Havemann-Saal

Konfliktrohstoffe – Wenn die Waschmaschine und der Mixer Gewalt finanzieren und wie die deutsche Industrie eine umfassende EU Regulierung verhindert

Podiumsdiskussion

In allen Bereichen des täglichen Lebens begegnen uns Rohstoffe. Bei metallischen Rohstoffen ist Deutschland zu fast 100 Prozent von Importen abhängig. Der Abbau von metallischen und mineralischen Rohstoffen wie Kupfer oder Zinn, aber auch von Tantal, Wolfram, Zinn oder Gold findet häufig auf Kosten von Menschenrechten und der Umwelt in Ländern des Globalen Südens statt. In einigen Ländern, wie der Demokratischen Republik Kongo, Burma oder Kolumbien, werden durch den Abbau von Rohstoffen bewaffnete Konflikte finanziert. Im EU-Parlament wird deshalb eine Verordnung diskutiert, durch die diese Konfliktfinanzierung beendet werden kann.
Anknüpfend an die Diskussion mit Ska Keller (MEP, Grüne) beschäftigen wir uns auf dem Netzwerktreffen mit den Fragen, was sind Konfliktrohstoffe und wie finanzieren sie Konfliktparteien? Wie und wo kommen diese Rohstoffe in unserem täglichen Leben vor? Was unternehmen Staaten und Unternehmen, um den illegalen Handel und die mißbräuchliche Nutzung zu unterbinden? Wie schätzen Berliner NGOs den EU-Prozess ein und welche Möglichkeiten haben wir, aktiv zu werden?
Beim BER-Netzwerktreffen geben Anna Backmann (Referentin für Rohstoffe bei CIR), Johanna Sydow (Referentin für Ressourcenpolitik und IT bei Germanwatch) und Michael Reckordt (Koordninator AK Rohstoffe, PowerShift) einen Einblick, wie BER-Mitgliedsorganisationen zu dem Thema arbeiten, was deutsche NGOs fordern und wie wir die Politik beeinflussen können.
Alle drei Organisationen setzen sich für eine menschenrechtlich verträglich und ökologisch nachhaltige Rohstoffnutzung ein.

Veranstalter: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V.


Fr, 10. 04. um 19:00 | Raum 1102

Stalins Nomaden

Der sowjetische Terror gegen die Völker Kasachstans in den 1930er Jahren

In Stalins Sowjetunion durfte es keine Nomaden geben: Sie waren schwer zu kontrollieren und entzogen sich damit dem Herrschaftsanspruch des kommunistischen Parteiapparats. Deshalb mussten Ende der 20er Jahre die kasachischen Nomaden mittels Sesshaftmachung und Kollektivierung unterworfen werden. Nach 4 Jahren waren fast 90% der Viehherden verendet oder abtransportiert, die Ökonomie der Steppe brach zusammen, der Hungergenozid begann, dem schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Buchvorstellung und Diskussion, Eintritt frei

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Fr, 10. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vier Jahre nach dem Unfall im AKW Fukushima I – Wissen und Unwissen
Wataru IWATA (Japan)

Podiumsdiskussion

Gesicherte Perspektiven für die Bewältigung des Atomunfalls vom 11. März 2011 und die Stilllegung der Anlage gibt es nicht. Die schwere radioaktive Kontamination über Luft und Ozean ist weit ausgedehnt und betrifft nicht nur die Präfektur Fukushima, sondern ganz Ostjapan.
Angesichts einer „Panik der Eliten“ haben Behörden und ihre Experten von Anfang an die Ausmaße des Unfalls und der Strahlenfolgen heruntergespielt. Das behindert die Wissenschaft bis heute und hält die Bevölkerung unwissend.
Grundlegende Veränderungen sind notwendig, um uns und unsere Zukunft vor den Strahlenrisiken zu schützen.

Wataru IWATA hat nach Fukushima unabhängige Meßstationen zur Kontrolle der Nahrungsmittel aufgebaut (Citizen‘s Radioactivity Measuring Station - Japan) und in großen Konferenzen Bürger mit erfahrenen Wissenschaftler zusammengebracht (Citizen Scientists for Radiation Protection)
Moderation: Sebastian Pflugbeil

Veranstalter: Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.


Do, 16. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Dialogabend Ökonauten eG - Landwirtschaft gemeinsam gestalten in Berlin-Brandenburg

Dialogabend Ökonauten eG - Landwirtschaft gemeinsam gestalten in Berlin-Brandenburg

Neue Landwirtschaft braucht das Land: Im Februar 2015 hat sich die Bürgergenossenschaft Ökonauten eG wurde mit drei Zielstellungen gegründet, Land zu erwerben und es langfristig für den ökologischen Anbau zu sichern, Existenzgründungen von Jungbauern zu unterstützen, hochwertige Lebensmittel zu produzieren und an die Mitglieder weiterzugeben.
Der erste Landerwerb erfolgt im nächsten Monat. Die Gemeinschaft wächst und sie braucht Euch und Eure Mitarbeit! Die Ökonauten stellen sich vor und laden zum Dialog ein.

Werdet ÖkonautInnen - lasst uns gemeinsam Landwirtschaft neu gestalten in Berlin-Brandenburg.

Veranstalter: Ökonauten eG


Mo, 20. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

GrassrootsAkademie - Die Hochschulen zwischen Wirtschaft, Erkenntnisproduktion und Demokratie

Auftaktveranstaltung der Diskussionsreihe Kritik der akademischen Vernunft

Konformistisch, neoliberal, unpolitisch: Willkommen an der Universität der Gegenwart. Hier wird man kaum zum quirligen Denker und Dichter, sondern zur disziplinierten Arbeitnehmerin ausgebildet. Was früher noch als radikale Dystopie galt, wird heute in den Medien immer breiter als schnell eintretende Realität diskutiert. Stiftungen und staatliche Institutionen erfassen eine Vielfalt struktureller Diskriminierungen an Hochschulen, Lehrende beklagen sich immer stärker über die fehlende Streitkultur an Universitäten und bilden zunehmend Netzwerke gegen ihre eigene Prekarisierung. Es brodelt im akademischen Betrieb. Aus diesem Grunde ist es höchste Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme der akademischen Landschaft, besonders in ihrer Schnittstellenlage zwischen globaler Wirtschaft, interessengeleiteter Wissensproduktion und der häufig herbeigeschworenen Funktion als Ausbildungsstätte der Demokratie. Die außerakademische Bildungsorganisation GrassrootsAkademie lädt dafür einen langjährigen Beobachter der Hochschulen in Deutschland vom Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein.

Vortrag von und Diskussion mit Torsten Bultmann (Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Moderation: Johnny Van Hove (GrassrootsAkademie). Kostenlos.

Veranstalter: GrassrootsAkademie


Fr, 24. 04. um 19:00 | 1102

Armin T. Wegner (1886-1978)
Pazifist, Anarchist, Zeuge des Genozids an den Armeniern

Buchvorstellung und Diskussion

Im Ersten Weltkrieg kam Wegner als Sanitätsoffizier nach Ost-Anatolien, wo er 1916 Augenzeuge des Völkermords an den Armeniern wurde. Das Geschehen hat er fotografisch und literarisch festgehalten und versuchte damit, das Bewußtsein der Öffentlichkeit wachzurütteln. Sein Eintreten gegen jede Art politischer Gewaltherrschaft brachte ihn später in Gegensatz sowohl zur Sowjetunion als auch zu Nazi-Deutschland. Im Vortrag wird Wegners Armenien-Augenzeugenbericht und sein politischer Lebensweg dargestellt.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Do, 30. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Griechenland unter Druck - Und was Deutschland Griechenland schuldet

Reihe: Menschenrechte Aktuell Brot und Käse, Wasser und Wein stehen bereit.

Vesper: Ist einem Mitgliedsland der Europäischen Union eine eigene, soziale
Wirtschafts- und Finanzpolitik erlaubt? Oder dürfen Wolfgang Schäuble
und die anderen Finanzminister der EU entscheiden, welche
Sozialleistungen und welches Nationaleigentum die Griechen hergeben
müssen, um die von zumeist deutschen Banken geforderten Zinszahlungen
pünktlich leisten zu können?

Nach neuen Berechnungen, die an diesem Abend vorgestellt werden,
schuldet Deutschland dem griechischen Volk 92 Milliarden Euro. Die
Bundesregierung wünscht, daß davon nicht mehr gesprochen werden soll.
Aber mit welchem Recht glaubt dann die Bundesregierung von griechischen
Schulden sprechen zu dürfen?

Zur Einleitung spricht Rolf Becker, Moderation: Eckart Spoo

Veranstalter: Ossietzky (Redaktion) Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft; Internationale Liga für Menschenrechte e.V.; Stiftung und Verein Haus der Demokratie und Menschenrechte


 

 

Veranstaltungen

Sa, 28. 03. um 12:00

Digitale Selbstverteidigung

Workshop in der "Reihe zur libertären Medienkompetenz"

mehr...


Sa, 28. 03. um 18:00

WIR FEIERN UND KÄMPFEN MIT KUBA UND SIND WEITER SOLIDARISCH

mehr...


Mi, 01. 04. um 17:00

Konfliktrohstoffe – Wenn die Waschmaschine und der Mixer Gewalt finanzieren und wie die deutsche Industrie eine umfassende EU Regulierung verhindert

Podiumsdiskussion

mehr...


Das ganze Programm...

 

Newsletter

 

facebook

 

Kontakte

 

Impressum