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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Mi, 28. 01. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Ein interaktiver Theater-Abend von theater*system und Amnesty International

Liebe ist kein Verbrechen

In Kamerun sind gleichgeschlechtliche Beziehungen verboten. Sie werden gerichtlich verfolgt und mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Im Rahmen der Kampagne "Liebe ist kein Verbrechen" setzt sich Amnesty International für die Rechte und den Schutz von LGBTI* in Kamerun ein (*Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Intersexuelle).
Vorurteile gegenüber gleichgeschlechtlichen und "ungewöhnlichen" Liebesbeziehungen gibt es nicht nur in Kamerun. Wer kennt nicht das Gefühl, dass die eigene Liebe unerwünscht ist. Hat Dir schon mal jemand gesagt, Deine Liebe sei "nicht die Richtige"? Denkst Du manchmal über andere Liebende: "die passen nicht zueinander"? Wir alle urteilen über Liebe. Was lässt uns über die Liebe richten?
Die Forschungs-/Praxisgruppe theater*system thematisiert diese Fragen zusammen mit Mitgliedern der Amnesty Jugendgruppe Berlin und weiteren Teilnehmerinnen in einem Theaterstück. Auf dessen Aufführung folgt ein offener Dialog in der Form eines Forumtheaters, in dem Du Deine eigenen Ideen auf der Bühne ausprobieren kannst. Zu unserer ersten Vorstellung am 28. Januar 2015 bist Du herzlich eingeladen!
Weitere Informationen zur Theaterarbeit und zu weiteren Aufführungen:
www.theatersystemberlin.blogspot.de
theatersystemberlin[ätt]gmail.com
Zur Situation von LGBTI in Kamerun:
https://www.amnesty.de/amnesty-menschenrechtspreis-fuer-alice-nkom

Veranstalter: theater*system und Amnesty International


Do, 29. 01. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vesper „Menschenrechte aktuell“ zum Thema: Folter

Brot und Käse, Wasser und Wein stehen bereit

Veranstalter: Ossietzky (Redaktion) Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft; Internationale Liga für Menschenrechte e. V.; Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Sa, 31. 01. um 15:00 | Raum 1102 (2. Hof, Aufgang A, 1.OG)

Vortrag und Filmvorführung: "Über den Tellerrand. Ernährungssouveränität in Zeiten des Klimawandels"

Die Eroberung des Brotes. Dezentrale und ökosoziale Landwirtschaft heute

Kropotkins "Eroberung des Brotes" ist nicht nur ein Klassiker des kommunistischen Anarchismus, sondern auch auf aktuelle Fragestellungen anwendbar: Zwischen den Sehnsüchten und Forderungen von Zapatistas, Landlosenbewegungen usw. und Kropotkins Ideen bestehen überraschende Zusammenhänge. Der anschließend gezeigte Film "Über den Tellerrand" über kleinbäuerliche Bewegungen in Bangladesh, die Ernährungssouveränität, also selbstbestimmte Agrarproduktion und Landumverteilung fordern, soll dies illustrieren.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


 

 

 Veranstaltungen

Mi, 28. 01. um 19:00
Ein interaktiver Theater-Abend von theater*system und Amnesty International

Liebe ist kein Verbrechen

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Do, 29. 01. um 19:00

Vesper „Menschenrechte aktuell“ zum Thema: Folter

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Sa, 31. 01. um 15:00
Vortrag und Filmvorführung: "Über den Tellerrand. Ernährungssouveränität in Zeiten des Klimawandels"

Die Eroberung des Brotes. Dezentrale und ökosoziale Landwirtschaft heute

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