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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Freitag, 11. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

(De-)koloniale Bilderwelten? Vorraussetzungen für eine neue Bildpolitik in der Öffentlichkeitsarbeit von entwicklungspolitischen Organisationen

Podiumsdiskussion

Die entwicklungspolitische Spendenwerbung und Öffentlichkeitsarbeit steht schon seit längerem in der Kritik. Trotz teilweise stattfindender Veränderung werden positive Ansätze immer wieder durch kolonial-rassistische (Bild-)Sprache konterkariert. Mit der Veranstaltung verfolgen wir deshalb das Ziel, Ideen für eine neue Bildpolitik im Kontext von Entwicklungszusammenarbeit zu entwickeln und über Fallstricke und Hindernisse darin zu sprechen.

Die Veranstaltung ist Teil eines 1,5jährigen Projektes, das von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) e.V. und glokal e.V. durchgeführt wird. Es umfasst Fortbildungen, Kreativworkshops und Runde Tische für verschiedene Akteur*innen.

Für das Gespräch haben wir eingeladen Dr. Elina Marmer (IMage of AFRica in EDUcation), Sandrine Micossé-Aikins (Bühnenwatch) und Lucía Muriel moveGLOBAL).

Veranstalter: glokal e.V., Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) e.V.

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Mittwoch, 16. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Konfliktrohstoffe aus Kolumbien

Podiumsdiskussion

Die Diskussion dreht sich um den Bergbau in Kolumbien, den dortigen bewaffneten Konflikt und die EU-Pläne für eine Richtlinie zum Import von Konfliktrohstoffen.

Julio Fierro, Geologe/ Berater Kolumbien. Berater des kolumbianischen Umweltministeriums und des Rechnungshofs, Indigene Gruppen, Kleinbäuer_innen, NRO. Er lehrt er an der Universidad Nacional.

Michael Reckordt, Powershift / AK Rohstoffe, koordiniert den Arbeitskreis Rohstoffe und damit die Lobbyaktivitäten deutscher Organisationen zum Thema Rohstoffe.

Moderation: Alexandra Huck, kolko e.V. Koordinatorin

Veranstalter: AG-Bergbau und Menschenrechte in Kolumbien, fdcl – Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika, kolko – Menschenrechte für Kolumbien, PowerShift

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Freitag, 18. 09. um 19:00 | Raum 1102

Helge Meves: Libertalia - die utopische Piratenrepublik

Vorstellung eines neu erschienenen Buches

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Jeder kennt die Welt der Piraten als abenteuerliches Universum aus Holzbein, Säbelkampf und Totenkopfflagge - verwegene Gestalten schillernd zwischen edlen Helden und brutalen Räubern. Doch nur wenige wissen, dass viele Seeräuber radikaldemokratische, auf Freiheit und Gleichheit zielende Ideen vertraten. Diese spiegeln sich auch in Daniel Defoes 1728 erschienenem Bericht über die Piratenrepublik Libertalia auf Madagaskar wider, der jetzt in deutscher Erstausgabe vorliegt. Im Anschluss an eine Lesung aus der Neuerscheinung skizziert der Herausgeber das in Kunst und Literatur widersprüchlich überlieferte Verständnis der Piraten als Sozialrebellen, als gewöhnliche Kriminelle oder als Anarchisten mit Verfassung.
Daniel Defoe: Libertalia - die utopische Piratenrepublik. Hrsg. von Helge Meves. Matthes & Seitz, Berlin 2015, 238 S.
Eintritt Frei

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie

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Dienstag, 22. 09. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal

Fotoausstellung: 25 Jahre Palast der Republik

Ausstellungseröffnung

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Fotoausstellung: 25 Jahre Schließung des Palastes der Republik

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Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte, Freundeskreis Palast der Republik

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Mittwoch, 23. 09. um 16:30 | Robert-Havemann-Saal

30 Jahre Oromo Horn von Afrika Zentrum e.V. (OHAZ) - 30 Jahre aktive Flüchtlingspolitik

Fluchtursachen und deren Auswirkungen in Berlin, in Deutschland und in der EU

Das Oromo Horn von Afrika Zentrum e.V. ( OHAZ ) ist einer der ältesten Migrantenvereine Berlins. Als deutsch-afrikanische Begegnungsstätte nahm das Zentrum 1985 seine Arbeit in Berlin-Wedding auf. Unser Aufgabenbereich ist sowohl die Integrations- und Migrationsarbeit in Berlin als auch seit 30 Jahren die aktive Unterstützung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. In den 90iger Jahren, kamen die Flüchtlinge und Asylbewerber vorwiegend aus den ehemaligen Ostblockstaaten. Seit mehreren Jahren hat sich der Flüchtlingsstrom auf Grund der internationalen Auseinandersetzungen auf die arabischen Länder bzw. den afrikanischen Kontinent verlagert.
Das Volk der Oromo ist mit 35 Millionen Menschen die zweitgrößte Volksgruppe in Afrika. Viele Oromo sind ebenfalls von Fluchtursachen betroffen, denen leider kaum mediale Aufmerksamkeit zukommt, wie z.B. den Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien und dem Irak. Sie sind auf Grund von kriegerischen Auseinandersetzungen in Jemen, Somalia und im Sudan gleichfalls unmittelbar betroffen. Ihnen wird leider keine Unterstützung und Hilfe gewährt. Wir müssen feststellen, dass die globale Flüchtlingsproblematik und Politik von den Medien und Politikern nur selektiv dargestellt wird.
Unsere Podiumsdiskussion soll dazu dienen, auf diese Problematik aufmerksam zu machen und um Unterstützung für diese notleidenden Flüchtlinge aufzurufen.
Ziel dieser Podiumsdiskussion soll es sein, über Fluchtursache, über Verantwortlichkeiten und Lösungsansätze der Flüchtlingspolitik zu diskutieren und sich auszutauschen. Gleichzeitig wollen wir über Möglichkeiten der Unterstützung der NGO`s für die Flüchtlingsheime in Berlin mit deren Vertretern beraten und praktische Kooperationen vereinbaren.

Diskusionsteilnehmer: Rechtsanwalt Lehnert - Anwalt für Ausländerrecht, Herr Zumach - Journalist und Publizist - TAZ Korrespondent bei der UNO, Christian Hanke - Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte (angefragt), Burkhart Dregger - Integrationssprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus (angefragt), Thomas Zitelmann - Ethnologe, Freie Universität Berlin, betroffene Flüchtlinge.

Veranstalter: Oromo Horn von Afrika Zentrum e.V. ( OHAZ )

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Mittwoch, 23. 09. um 19:30 | Versammlungsraum 1 (Vorderhaus)

Journalisten im Visier der Geheimdienste - Vom Fall Röpke bis Netzpolitik.org

Sind die Ermittlungen wegen Landesverrats gegen Netzpolitik.org nur die Spitze des Eisbergs der Skandale zur Überwachung von Journalist/innen in Deutschland? Auch die Überwachung der über die rechte Szene publizierenden Journalistin Andrea Röpke durch den niedersächsischen Verfassungsschutz machte in den vergangenen Jahren Schlagzeilen. Sie ist in Deutschland längst nicht der einzige Fall, wie der Berliner Journalist Matthias Monroy in Hinblick auf seine Verfassungsschutzakte berichten kann. Wie wurden diese unterschiedlichen Skandale aufgearbeitet, was sind die Folgen für die Betroffenen und welche Konsequenzen hat die geheimdienstliche Überwachung von Journalist/innen für die Pressefreiheit?

Es diskutieren: Sven Adam, Anwalt von Andrea Röpke und weiterer betroffener Journalist/innen in Niedersachsen, Anna Biselli, Netzpolitik.org - Matthias Monroy, freier Journalist

Veranstalter: Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union e.V. , Potsdamer Gruppe AktE, mit Unterstützung der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Donnerstag, 24. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vesper-Menschenrechte aktuell: Völkerrechtliche Sanktionen - mit Sinn oder Irrsinn?

Mehr und mehr Flüchtlinge kommen aus Syrien, großenteils über Griechenland, viele mit dem Ziel Deutschland – alle in der Hoffnung auf neue (Über-)Lebensperspektiven. In ihrer Heimat hatten sie nicht nur unter Kampfhandlungen und Attentaten zu leiden, sondern auch unter den z.T. grausamen Wirkungen völkerrechtlicher Sanktionen, an denen sich auch Deutschland beteiligt. Die Sanktionen gegen den Iran und Kuba sind auch noch nicht aufgehoben, die Erpressung geht weiter. Jüngst wurde auch Rußland "bestraft" – hauptsächlich auf Initiative der USA, die ansonsten so gerne das Prinzip des freien Welthandels verfechten. Den Schaden haben in der Regel – wie schon der Jugoslawienkrieg gezeigt hat – nicht die Mächtigen und Reichen, die auf dem Schwarzmarkt alles kaufen können, sondern die ärmeren Schichten der Bevölkerung.

Wir wollen mit dem Friedensaktivisten Bernd Duschner, der eine Initiative gegen die Syrien-Sanktionen gestartet hat, und dem Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Mohssen Massarrat über das Thema diskutieren.

Moderation: Eckart Spoo.

Der Eintritt ist frei. Zum Vespern stehen Brot und Käse, Wein und Wasser bereit.

Veranstalter: Stiftung und Verein Haus der Demokratie und Menschenrechte; Internationale Liga für Menschenrechte, "Ossietzky" - Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft

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Freitag, 25. 09. um 19:30 | Robert-Havemann-Saal

Alle Staatsgewalt geht von den Bürgern aus! Der Staat vom Kopf auf die Füße gestellt

Artikel 20 GG und die Begründung echter Demokratie - Vortrag und Diskussion mit Gerald Häfner

Gemessen an der Verfassung und an den Anforderungen an eine „echte“ Demokratie steht das heutige Staatsgebilde auf dem Kopf. Wie kann man es endlich wieder "auf die Füße“ stellen? Diese Frage wird das Hauptthema des Abends sein. Besonders interessant verspricht der Abend zu werden, weil sich Häfner bereits wissenschaftlich mit dem Verfassungsthema auseinandergesetzt hat und nach dem Ende der DDR im Sinne des Artikels 146 GG an einer Initiative zur Reform hin zu einer Verfassung beteiligt war. Diese grundgesetzlich verankerte Forderung ist von der Kohl-Regierung übergangen worden. Auch über Häfners Erfahrungen mit der Verfassungsinitiative (und die daraus zu ziehenden Schlüsse) werden wir ihn befragen.
Gerald Häfner ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war zwischen 1987 und 2002 drei Mal Abgeordneter des Deutschen Bundestages und von 2009 bis 2014 Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Häfner ist Publizist, Waldorflehrer und (Mit-) begründer zahlreicher politischer Initiativen und Stiftungen.

Der Eintritt ist frei - Eine Spende zur Fortführung der Arbeit ist erwünscht.

http://artikel20gg.de/Veranstaltungen/2015-09-25-Berlin-Gerald-Haefner.htm

Veranstalter: Arbeitsgruppe "GG20" der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.

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Samstag, 26. 09. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal

Mongol Citizens / Mongolische Bürger – eine Utopie ?

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Auch 25 Jahre nach Einführung einer demoratischen Staatsform ist eine aktive, kritische Zivilgesellschaft im Nomadenstaat Mongolei eine Utopie. Dies ist nicht nur eine westeuropäische Sicht sondern auch die Wahrnehmung mongolischer Intellektueller. Ein Team von mongolischen und deutschen Philosophen, Pädagogen, Anthropologen, Verlegern, Journalisten, Künstlern und Lehrern setzt sich seit 2014 in der Hauptstadt Ulan Bator mit der aktuellen Situation im Gesellschafts- und Bildungssystem der Mongolei auseinander, sucht nach Ursachen dieses Befundes und Lösungsansätzen. Gemeinsam wird untersucht, wie nur vordergründig abstrakte Haltungen wie Verantwortung für die Gesellschaft und Bürgerbewusstsein, Partizipations- und Kritikfähigkeit, sowie basale Verhaltensweisen wie Mitgestaltung des eigenen Lebensumfeldes von mongolischen Lehrern, Studenten und Schülern im Schul- und Hochschulunterricht verstärkt werden können. Zentrale Idee dabei ist, Kritikfähigkeit als konstruktive Kompetenz, aktive Gesellschaftsmitgestaltung einer mündigen Bürgerschaft als kreative Ressource und wesentliches Grundprinzip von "Demokratie" (altgr. Δημοκρατία „Herrschaft des Volkes“) zu verstehen.
Initiiert wurde das Netzwerkprojekt, an dem sich vier Universitäten und drei Schulen Ulan Bators beteiligen, von den mongolisch-deutschen NGOs Maidar e.V., Davalgaa und Urban Nomads//Nomad Citizens. Methode des Pilotprojektes ist die Vermittlung von pädagogischem und philosophischem Basis Knowhow. Im Laufe des Projektes gastieren Professoren aus Deutschland und der Schweiz in der Mongolei und halten zusammen mit ihren mongolischen Kollegen Vorlesungen und Workshops ab. Am 12. und 13. Mai 2015 fand im Rahmen des Projektes in Ulan Bator die internationale Philosophie Konferenz „Free Will in Mongolian Society“ statt. Projektbegleitend wird Universitäts- und Schul-Lehrmaterial entwickelt und beim Admon/Monsudar Verlag, Ulan Bator, gedruckt. Im Februar 2015 wurde in der Galerie der Union of Mongolian Artist (UMA) die Ausstellung „Metamorphose“ von 40 jungen Künstlern der Mongolian State University of Arts and Culture (MSUAC) eröffnet, die das Thema des Projektes künstlerisch umgesetzt haben. Wegen des überwältigenden Publikumserfolgs der Ausstellung - in nur 7 Tagen wurde sie von rund 1.400 Zuschauern besucht - wird sie bis Oktober 2015 noch mehrfach an verschiedenen weiteren Orten in der Mongolei und China wiederholt und ein umfangreicher Katalog wird gedruckt.

Während der Veranstaltung wird das Pilotprojekt „Mongol Citizens“ vorgestellt und es werden weitere sinnvolle und nachhaltige Schritte diskutiert, sowie Folgeprojekte mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und anderen Förderinstitutionen erörtert. Die Projektverantwortlichen der beteiligten mongolisch-deutschen NGOs diskutieren mit Vertretern des Förderers GIZ/CIM (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit/ Centrum für Internationale Migration und Entwicklung), von moveGLOBAL e.V., sowie den beteiligten Gastprofessoren Prof. Christoph Wulf, FU Berlin, Pädagogik/Anthropologie , Prof. Wilhelm Vossenkuhl und Prof. Stephan Sellmaier LMU München, Philosophie, sowie Dr. Ganchimeg Altangerel, HU Berlin, Mongolistik, und weiteren Gäste aus der Mongolei, es moderiert Dr. Christian Schlüter (Berliner Zeitung).
Meinungen und Erfahrungen aus dem Publikum zur Kultur- und Bildungszusammenarbeit mit der Mongolei und Beispiele aus dem internationalen Vergleich sind ausdrücklich erwünscht!

Mit musikalischer Begleitung und Buffet


GIZ / CIM
http://www.cimonline.de/de/index.asp

Maidar e.V.
http://www.maidar.de/
https://www.facebook.com/maidar.berlin.5?fref=ts

Urban Nomads // Nomad Citizens
http://urbannomads.org/
https://www.facebook.com/urbannomads

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Ulan Bator

http://www.ulan-bator.diplo.de/Vertretung/ulanbator/de/06/Kutur-und-Archeologie/2015-Ausstellung-Metamorphose.html

Veranstalter: Maidar e.V., Urban Nomads // Nomad Citizens

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Mittwoch, 30. 09. um 18:30 | Robert-Havemann-Saal

El 30-S

30. September 2010 - Staatsstreich in Ecuador vereitelt

Was geschah am 30. September 2010? Undemokratischer Kräfte, die u.a. durch die Partei Sociedad Patriótica 21 de Enero unterstützt wurden, planten einen Staatsstreich. Das Parlament wurde angegriffen, öffentliche Medien wurden attakiert und strategische Verkehrsknotenpunkte wie Flughäfen besetzt. Kleine Teile der Luftwaffe, der Polizei sowie ehemalige Militärs versuchten mit ausländischer Unterstützung, die demokratisch gewählte Regierung des Präsidenten Rafael Correa Delgado zu stürzen.

Der heutige Botschafter der Republik Ecuador in Deutschland, Jorge Jurado, stellte sich zusammen mit tausenden friedlich demonstrierenden Ecuadorianern dem Putschversuch entgegen.

Podium: S.E. Jorge Jurado, Botschafter der Republik Ecuador in der Bundesrepublik Deutschland; Heike Hänsel, Mitglied des Deutschen Bundestags, Die Linke (angefragt)

Veranstalter: EcuaSoli, Agentur Pressenza, mit Unterstützung der Botschaft der Republik Ecuador in Deutschland

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Veranstaltungen

Fr, 11. 09. um 19:00

(De-)koloniale Bilderwelten? Vorraussetzungen für eine neue Bildpolitik in der Öffentlichkeitsarbeit von entwicklungspolitischen Organisationen

Podiumsdiskussion

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Mi, 16. 09. um 19:00

Konfliktrohstoffe aus Kolumbien

Podiumsdiskussion

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Fr, 18. 09. um 19:00

Helge Meves: Libertalia - die utopische Piratenrepublik

Vorstellung eines neu erschienenen Buches

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