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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Montag, 29. 08. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

EU-Migrationspolitik vs. zirkuläre Migration?

Im Dialog mit Alassane Dicko

298-vaMigration hat die Geschichte weiter Teile Afrikas maßgeblich geprägt, entsprechend ist bis heute die an den Rhythmus der Regenzeit angelehnte zirkuläre Arbeitsmigration ein nicht wegzudenkender (Entwicklungs-)Faktor unter anderem in Westafrika. Gleichzeitig ist es im Kolonialismus zu unterschiedlichen Formen von Zwangsumsiedlung gekommen, auch durch Zwangsrekutierungen im Zweiten Weltkrieg. In einem weiteren Schritt brachen seit Ende der 1950er Jahre verstärkt Migrant*innen aus Ländern wie Mali oder Senegal Richtung Europa auf, meist im Rahmen regulärer französischer Anwerbungsprogramme. Dies ist ein Grund dafür, dass afrikanische Aktivist*innen immer wieder nachdrücklich darauf hinweisen, dass Migration nicht kontrollierbar ist. Denn der Kampf gegen die Migration wäre ein Kampf gegen die eigenen Interessen und somit gegen sich selbst.

Alassane Dicko wird in dieser Veranstaltung nicht nur über die wechselhafte Geschichte der zirkulären Migration in bzw. aus Afrika berichten, sondern auch darüber, wie diese "Entwicklungsstrategie von unten" in den letzten 25 Jahren durch die EU-Migrationspolitik massiv unter Druck geraten ist. Zudem wird er anhand ausgewählter Beispiele darüber sprechen, auf welche Weise die reichen Industrieländer durch ihre rücksichtslose (im Kolonialismus bzw. in der Sklaverei wurzelnde) Interessenpolitik maßgeblich zu den viel zitierten Flucht- bzw. Migrationsursachen beitragen. Die EU unterstützt beispielsweise seit rund zehn Jahren viele afrikanische Regierungen beim Ausbau eines Grenz- und Passregimes und hat in den vergangenen Jahren ein brutales Grenzregime errichtet, nicht zuletzt unter systematischer Einbindung nord- und westafrikanischer Länder.

Alassane Dicko ist ausgebildeter Informatiker. 2006 wurde er aus der Elfenbeinküste nach Mali vertrieben, woher seine Eltern ursprünglich stammten. In Bamako hat er die Assoziation der Abgeschobenen (AME) mit aufgebaut, seit 2010 ist er im transnationalen Netzwerk Afrique-Europe-Interact aktiv.

Die Veranstaltung findet auf deutsch und französisch (konsekutiv übersetzt) statt.

Veranstalter: AfricAvenir International e.V., in Kooperation mit Afrique-Europe-Interact und mit freundlicher Unterstützung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit und von Engagement Global

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Donnerstag, 01. 09. um 17:00 | Friedrichstr. 165

Einweihung der Gedenktafel am alten Standort des Hauses der Demokratie

Kundgebung

hdd_logo-1Am alten Standort des Hauses der Demokratie erinnert nun eine Gedenktafel daran, dass hier ab Januar 1990 der Sitz der DDR-Oppositionsgruppen war. Massenproteste und Runde Tische hatten dies möglich gemacht! Die Friedrichstraße 165 wurde durch die oppositionellen und bürgerbewegten Gruppen rasch zu einem Ort der Gegenöffentlichkeit zum ostdeutschen und bald auch gesamtdeutschen Mainstream. Mit dem erzwungen Umzug 1999 in das Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße 4 begann ein neues Kapitel unserer Geschichte.
Es sprechen: Judith Braband, Renate Hürtgen
Musikalische Begleitung: Stefan Körbel

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Donnerstag, 01. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Dass nichts bleibt wie es war! - Keine Revolution ist auch keine Lösung

Podiumsdiskussion

hdd_logo-1Mit Mitgliedern der oppositionellen Bewegung und Vertreter*innen neuer sozialer und Bürgerrechtsbewegungen u.a. mit Klaus Wolfram, Judith Braband, Sebastian Gerhardt, Bernd Gehrke, Renate Hürtgen, Sebastian Pflugbeil, Selana Tzschiesche und Martin Burwitz.

Zu den thematischen Schwerpunkten:
Die linke Opposition im DDR-Staatssozialismus - über die Hoffnung auf eine revolutionäre Demokratisierung und das Scheitern eines selbstgesetzten Verfassungsprozesses.
Der Platz des Hauses der Demokratie in der Friedrichstraße in Berlin und der ost/westlichen Transformationsgesellschaft der 90er Jahre.
Ein Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße – Sozialproteste, die rebellierende Demokratie der Straße gegen den neoliberalen Gesellschaftsumbau und die Erklärung: Wir haben es satt!
Dies bildet den Hintergrund für die anschließende offene Debatte über neu anstehende Herausforderungen: den erstarkenden Rechtspopulismus, einen zunehmend autoritären Nationalstaat inmitten der globalen Fluchtbewegungen und die Krise der politischen Repräsentation.

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

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Montag, 05. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Zusammenleben? Aus Neuberliner*innen werden Pankower*innen

Podiumsdiskussion

Pankow ist ein beliebter Bezirk für Neueinwander*innen. Das bedeutet auch Veränderungen im Kiez: So werden Schulen mit mehrsprachigen Kindern konfrontiert, es gründen sich Initiativen zur Unterstützung von Geflüchteten oder leerstehende Häuser werden von Wanderarbeiter*innen bewohnt. Dieses Zusammenleben gilt es zu gestalten, daher sollten möglichst viele Menschen an den mit der Einwanderung einhergehenden Veränderungsprozessen beteiligt werden. Deshalb fragen wir Parteivertreter*innen aus Pankow danach, wie eine Politik der Vielfalt ihrer Meinung nach aussehen soll.
Podiumsdiskussion über Inklusion und das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern in Pankow mit Vertreter*innen aus Pankower Parteien.

Es diskutieren:

Daniela Billig (Bündnis 90/ Die Grünen BVV Pankow)
Ines Pohl (Die Linke Pankow BVV Pankow)
Gregor Kijora (SPD BVV Pankow)
Jan Schrecker (Piraten BVV Pankow)
Stefan Blauert (CDU BVV Pankow) (angefragt)
Anja Czechowska (Integrationsbeirat)

Moderation: Martin Kaul, Redakteur der taz für Politik von unten & soziale Bewegungen

Veranstalter: [moskito]Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus für Demokratie und Vielfalt, Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, MIGRAMOVE

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Dienstag, 06. 09. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal

Berlin lernt Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Podiumsdiskussion zur Abgeordnetenhauswahl 2016

Berlin21-1In Berlin sind einige Bausteine für den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung entstanden:
das Energiewende-Gesetzes (EWG Bln), das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) und die Machbarkeitsstudie „Klimaneutrales Berlin 2050“, in denen Bildung für Klimaschutz als wesentliches Maßnahmenset vorgeschlagen wird.

Im neuen Rahmenlehrplan für die Klassenstufen 1-10 wird Nachhaltige Entwicklung/ Lernen in globalen Zusammenhängen als Querschnittsthema verankert und Berlin muss sich zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDG) sowie dem Weltaktionsprogramm (WAP) „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2015-2019“ der UN positionieren.

Wir diskutieren mit Vertreter_innen der Parteien aus dem Abgeordnetenhaus darüber, welche Schritte in der nächsten Legislaturperiode geplant oder unterstützt werden, damit die vielfach guten Ansätze, Empfehlungen und Beschlüsse auch zeitnah und effizient umgesetzt werden können.

Es diskutieren:

Dr. Ina Czyborra, SPD
Dr. Michael Garmer, CDU
Antje Kapek, Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Michael Efler, DIE LINKE
Bruno Kramm, Piratenpartei

Moderation: Jasson Jakovides, Fields Corporate Responsability

Zur besseren Planung der Veranstaltung bitten wir um eine Anmeldung bis zum 26. August 2016 unter info@berlin21.net

Veranstalter: Berlin 21 – Netzwerk für nachhaltige Entwicklung in Berlin, EPIZ – Zentrum für Globales Lernen und das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU)

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Mittwoch, 14. 09. um 17:00 | Robert-Havemann-Saal

Die Zukunft der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit aus Sicht des BMZ

BER-Netzwerktreffen

BERDie Bedeutung der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit wächst: Das Bewusstsein steigt, dass die Gesellschaft mit der ganzen Welt verflochten ist und „Entwicklung“ umfassender verstanden werden muss – Deutschland wird selbst zum Entwicklungsland. Und: Die Auswirkungen globaler Krisen und Ungerechtigkeit werden auch hier immer sichtbarer. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) weitete vor diesem Hintergrund in den letzten Jahren – sowohl inhaltlich als auch finanziell –die Förderung entwicklungspolitischer Inlandsarbeit aus: Der Titel „Entwicklungspolitische Bildung“ ist zwischen 2011 und 2016 von 12 auf 35 Mio. EUR angewachsen. Davon profitierte auch das Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung (FEB), das für Berliner NRO ein wichtiger Fördertopf ist.
Welche aktuelle Debatten und Überlegungen gibt es dazu im BMZ? Wie setzt das Ministerium diesen Bedeutungszuwachs der Inlandsarbeit z.B. im Rahmen des Förderprogramms FEB um? Wie verändern aktuelle Themen und Probleme wie zum Beispiel Agenda 2030, Flucht und Migration die Unterstützung und Förderung der Zivilgesellschaft durch den Staat? Welche künftigen Trends der Inlandsarbeit sind aus Sicht des BMZ erkennbar?
Diese und weitere Fragen diskutiert mit uns Stephan Lockl aus dem BMZ (Referat 113 – zuständig u.a. für die Förderung der entwicklungspolitischen Inlandsbildungsarbeit zivilgesellschaftlicher Träger)

Veranstalter: Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag e.V. (BER)

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Mittwoch, 21. 09. um 19:30 | Robert-Havemann-Saal

Am Rande des Vulkans - oder: weshalb sich Island mit dem Volksentscheid so schwer tut

Vortrag mit Diskussion

16-09-21-Pic-BrunoKaufmann-ralph-boesNach dem Ausbruch der globalen Finanzkrise im Herbst 2008 forderten die isländischen Bürgerinnen und Bürger mit Nachdruck einen demokratischen Neubeginn. Bekommen haben sie einen interessanten Aufbruch und reichlich direktdemokratische Praxis. Doch von einem eigentlichen Durchbruch sind sie auch acht Jahre später immer noch ein gutes Stück entfernt. Eine Lagebeurteilung durch Bruno Kaufmann, Nordeuropakorrespondent des Schweizer Rundfunkes, Berater des isländischen Verfassungskonventes und Chefredaktor der öffentlich-rechtlichen Demokratieplattform people2power.info.
Der Eintritt ist frei - eine Spende zur Fortführung der Arbeit ist erwünscht.

Veranstalter: Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. und Verein zur Erneuerung der BRD an ihren eigenen Idealen e. V.

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Sonntag, 25. 09. um 13:00 | Robert-Havemann-Saal, Foyer und Seminarräume

Tag der Sozialen Bewegungen

Open Space, BarCamp und Diskussion

logoTagdersozialenBewegungenMit diesem jährlichen Aktionstag wollen wir die Bedeutung gesellschaftlicher Demokratisierung von unten, auch die von der Straße, wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rükken. Der Tag der Sozialen Bewegungen soll ein Drehund Angelpunkt sein, der emanzipatorische Gruppen aus dem Haus und der Stadt zusammenbringt und für ihre gemeinsamen Aktivitäten stärkt. Soziale Bewegungen sind für freie und offene Gesellschaften unerlässlich und in vielfältigen politischen Auseinandersetzungen aktiv - an diesem jährlich wiederkehrenden Tag sollen Projekte vorgestellt und Berührungspunkte artikuliert werden.

13:30 bis 16:30 | in allen Räumen Open Space und BarCamp zu Euren Vorschlägen und den bisher vorgeschlagenen Themen

Die Rechte und die soziale Frage / Studie 'Die enthemmte Mitte'
Gemeinwohlökonomie
Wohnungspolitik
Flüchtlingspolitik
Demokratie von rechts
Rechtspopulismus

Wir laden alle Gruppen ein, sich an diesem Tag zu beteiligen! Wenn ihr Eure Projekte vorstellen möchtet oder einen Vorschlag für das BarCamp (ca. 100 Wörter) habt, schreibt eine Mail an kontakt@hausderdemokratie.de

Veranstalter: Eine Initiative der Stiftung und des Hauses der Demokratie und Menschenrechte

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Sonntag, 25. 09. um 17:00 | Robert-Havemann-Saal

Welche Demokratie wollen wir?

Vertreter*innen sozialer Gruppen und Initiativen diskutieren

logoTagdersozialenBewegungenDie etablierten Parteien und die parlamentarische Demokratie geraten europaweit unter Druck. Eine entstandene rechte soziale Bewegung kritisiert "im Namen des deutschen Volkes" das politische "Establishment", sie fordert Volksabstimmungen und "Demokratie von unten".
Was setzen die linken sozialen Bewegungen diesem Populismus entgegen? Welche Demokratie wollen wir? Mit Vertreter*innen verschiedener sozialer Initiativen wollen wir deren durchaus unterschiedliche Haltungen zur und dem Umgang mit Demokratie - von der Ausnutzung parlamentarischer Spielregeln bis zum zivilen Ungehorsam - sowie die Vorzüge und Grenzen des jeweiligen Verständnisses streitbar diskutieren.
Neben allen politischen Alltagskämpfen müssen wir unser Verständnis von Demokratie, von sozialen und politischen Menschenrechten wieder stärker in die gesellschaftliche Debatte einbringen und den rechten Antworten eine linke emanzipatorische Perspektive entgegensetzen.

Veranstalter: Eine Initiative derStiftung und des Hauses der Demokratie und Menschenrechte

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Donnerstag, 29. 09. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vesper - Menschenrechte aktuell

Pazifismus und Menschenrechte - Beispiele für antimiltaristisches Handeln

Im Namen der Menschenrechte wurde und wird Krieg geführt. Auch Deutschland führt Krieg und war 1999 im Rahmen der NATO erstmalig nach dem 2. Weltkrieg an einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen das damalige Jugoslawien beteiligt - umgedeutet zur "humanitären Intervention".
Pazifismus und Menschenrechte haben gemeinsame Wurzeln in der republikanischen Bewegung. Diese politische Neuzeit begann mit der Erklärung von Menschenund Bürgerrechten in den Revolutionen in England, den USA und Frankreich. Mit den Menschenrechten wurden Grundsteine gelegt und Maßstäbe geschaffen, insbesondere um den Staat am Missbrauch der Macht zu hindern. Militär und Krieg stehen den Menschenrechten entgegen.

Kriegsdienstverweigerung als Menschenrecht? Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen wird heute von vielen Staaten und internationalen Organisationen anerkannt. Dieses Recht geht zwar gewöhnlich mit Gewissensprüfungen und dem Zwang zu einem Ersatzdienst einher. Zu einem Menschenrecht gehört aber, dass es allen Menschen ohne Bestrafung zusteht. Das gegenwärtige Kriegsdienstverwei-gerungsrecht ist deshalb weit davon entfernt, ein Menschenrecht zu sein. Die Bundeswehr rekrutiert Minderjährige - was ist zu tun? Beispiel: Sag Nein - keine Daten Jugendlicher fürs Militär!

Diese Themen diskutieren wir mit Dr. Gernot Lennert, Historiker und Politologe und Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Landesverband Hessen. Anlässlich dieser Republikanischen Vesper wird die aktuelle Publikation der Internationale der KriegsdienstgegnerInnen (IDK) vorgestellt: 'Menschenrechte und Pazifismus - Wider die kriegerischen Menschenrechte'.

Diese Veranstaltung zu "Pazifismus und Menschenrechte" wird von der Internationale der KriegsdienstgenerInnen e.V. (IDK) unterstützt und mitgestaltet.

Unter dem Motto 'Menschenrechte aktuell' veranstalten das Haus der Demokratie und Menschenrechte (Stiftung und Hausverein), die Internationale Liga für Menschenrechte e.V., die Redaktion der Zeitschrift Ossietzky und die Humanistische Union e.V. jeweils am letzten Donnerstag des Monats einen Diskussionsabend. Diese Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit weiteren Gruppen inhaltlich gestaltet - für Anfragen und Vorschläge senden Sie eine Mail an kontakt@hausderdemokratie.de

Veranstalter: Internationale Liga fürMenschenrechte, Redaktion 'Ossietzky', Stiftung Haus derDemokratie und Menschenrechte, Humanistische Union e.V .

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Veranstaltungen

Mo, 29. 08. um 19:00

EU-Migrationspolitik vs. zirkuläre Migration?

Im Dialog mit Alassane Dicko

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Do, 01. 09. um 17:00

Einweihung der Gedenktafel am alten Standort des Hauses der Demokratie

Kundgebung

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Do, 01. 09. um 19:00

Dass nichts bleibt wie es war! - Keine Revolution ist auch keine Lösung

Podiumsdiskussion

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