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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Freitag, 10. 07. um 19:00 | 1102

Die anarchistische Monatszeitschrift 'Gai Dao' der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen

Vortrag mit Diskussion

'Gai Dao' ist die Monatszeitschrift der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) und bietet bereits seit über 50 Ausgaben einen monatichen Querschnitt von Theorie und Praxis der anarchistischen und ihr nahestehender Bewegungen auf lokaler und internationaler Ebene. Mitarbeiter*innen stellen Inhalt und Arbeitsweise der Zeitschrift vor und informieren über die FdA/IFA.
Eintritt frei

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie

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Samstag, 11. 07. um 09:00 | Robert-Havemann-Saal

Nachhaltiger Tourismus in den Kap Verden und in Guinea-Bissau

In Deutschland gibt es ein sehr geringes Wissen über den Entwicklungsstand in Guinea-Bissau und in Kap Verde. Die Veranstaltung soll entwicklungspolitisch relevante Tourismus- und Umweltthemen in Bissau, und Kap Verde behandeln. Insbesondere wollen wir auf die Zusammenhänge zwischen Massentourismus, Umwelt- und Ressourcenzerstörung und Migration eingehen. Das Thema Tourismus bietet hier auch die Gelegenheit, den ungleichen Zugang zu Ressourcen und die immense Differenz in der Lebensqualität der Menschen in Nord und Süd anschaulich zu machen. Anhand von Beispielen, wie Organisationen und einzelne Akteure sich um ein alternatives Konsumverhalten einsetzen, sollen die möglichen positiven Aspekte des Tourismus und Erfolgschancen des nachhaltigen Tourismus aufgezeigt werden.

Veranstalter: Nô Lanta Djunto e.V.

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Samstag, 11. 07. um 10:00 | Vorderhaus 1. Etage VH1

Ukrainekonflikt - Verstehen und handeln!

Seminar und Vernetzungstreffen

Die Bevölkerung der Ukraine wird zunehmend zum Opfer der Rivalität und der Machtansprüche von konkurrierenden Machtblöcken, von Russland, den USA und der Europäischen Union. Diese Machtblöcke stützen sich innerhalb der Ukraine auf verschiedene Gruppen von extrem reichen Unternehmern, den Oligarchen, gegen die sich die Proteste des letzten Winters zu großen Teilen richteten. In dieser Auseinandersetzung wollen wir uns mit den ukrainischen Gewerkschaftern solidarisieren. Das geplante Bildungsseminar soll in kompakter Form Einblicke in die Konfliktregion ermöglichen um Wege praktischer gewerkschaftlicher Solidarität zu ermöglichen.

Veranstalter: Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall

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Freitag, 17. 07. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Fotoausstellung: The Act of Living

Vernissage zur Ausstellung

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung The Act of Living

Das Massaker von 1965 in Indonesien ist der Weltöffentlichkeit nur wenig bekannt. Über die tatsächliche Zahl der Opfer wird noch im-mer diskutiert, seriöse Studien gehen aber davon aus, dass rund 500.000 bis 1 Million Kommunisten und deren vermeintliche Sym-pathisanten ihr Leben ließen. Hinzu kommt eine weitere Million Menschen, die infolge der Gewaltexzesse des Militärs und der aufgrund des Kalten Krieges zusätzlich aufgeheizten Stimmung für mehr als ein Jahrzehnt ohne Gerichtsverfahren ins Gefängnis kamen. Zwar wurden die meisten Gefangenen 1979 befreit, sie und ihre Familien wurden jedoch von der Gesellschaft ausgeschlossen. Er-schwerend kommt hinzu, dass sich die Regierung bis heute weigert, die Massaker staatlich anzuerkennen. In diesem Jahr jähren sich die Massaker zum 50. Mal. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer partizipativen Forschung der Menschenrechtsorganisation Asia Justice and Human Rights (www.asia-ajar.org) mit weiblichen Überlebenden des Massakers. Insgesamt 26 Frauen und Kinder von politischen Gefangenen aus dem Jahr 1965 nahmen daran teil. Eine Herange-hensweise der Forschung ist die Fotoaufnahme und das Story Telling. Die daraus entstandenen Bilder und Geschichten zeigt diese Ausstellung. Es sind keine neuen Erkenntnisse, die diese Geschichten liefern, vielmehr bestätigen sie die bereits bestehenden Forschungen über Formen geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen. Außerge-wöhnlich an den Porträts jedoch ist, welche Stärke die überlebenden Frauen in ihrem Leben beweisen. Anne-Cecile Esteve ist eine franzö-sische Fotografin, die von 2010 bis 2013 in Indonesien wohnte und dort bei verschiedenen internationalen Organisationen arbeitete. Im Moment lebt sie abwechselnd in Europa und in Asien. Mit ihren Fotografien und Filmen dokumentiert sie seit 2011 die Arbeit von AJAR. An der o.g. Forschung war sie beteiligt und brachte anderen ForscherIn-nen die Grundlagen der Fotografie bei.

Veranstalter: Anne-Cecile Esteve und Asia Justice and Human Rights, in Zusammenarbeit mit Watch Indonesia! e.V.

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Montag, 20. 07. um 19:30 | Robert-Havemann-Saal

V-Mann Land

Diskussions mit Filmausschnitten

maxresdefaultKatja und Clemens Riha haben in der ARD-Dokumentation „V-Mann-Land“ mit V- Leuten des Inlandsgeheimdienstes in der rechten Szene gesprochen. Waren sie wichtige Informanten, Neonazis aus Überzeugung oder sogar Provokateure im Auftrag des Staates? Die Untersuchungs-ausschüsse des Bundes und der Länder zu den Taten des NSU haben gerade im Bereich der V-Leute des Verfassungsschutzes skandalöse Umstände ans Licht gebracht. In der von Filmausschnitten begleiteten Diskussion geht es um die Erkenntnisse der Filmemacherin sowie um die aktuelle Verfassungsschutzreform. Die geplante Änderung des Verfassungsschutzgesetzes würde den Geheimdienst stärken und V-Leuten in vielen Fällen Straffreiheit ermöglichen. Soll dies die Konsequenz aus der NSU-Staatsaffäre sein?
Es diskutieren: Katja und Clemens Riha – Filmemacher, Prof. Dr. Hajo Funke - Politikwissenschaftler und Rechtsextremismus-Experte (angefragt) Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD (angefragt), Bernd Palenda - Leiter der Abteilung für Verfassungsschutzbehörde in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport (angefragt)

Moderation: Werner Koep-Kerstin, Bundesvorsitzender der Humanistischen Union

Veranstalter: Kampagne ausgeschnüffelt der Humanistischen Union, gemeinsam mit dem HU-Landesverband Berlin-Brandenburg und der Stiftung des Hauses der Demokratie und Menschenrechte

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Freitag, 24. 07. um 19:00 | 1102

Schauprozesse in Osteuropa 1948-1954

Vortrag mit Diskussion

Innerparteiliche Säuberungen und politische Schauprozesse zählten zu den zentralen Terror- und Herrschaftsinstrumenten des Stalinismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam dieses Instrument in den osteuropäischen Ländern zur Anwendung, um die 'Sowjetisierung' der "befreiten Länder" rasch voranzutreiben und ihre Unterwerfung unter die Befehlsgewalt Stalins zu zementieren. Zugleich bot es den aus dem Moskauer Exil zurückgekehrten kommunistischen Parteiführern die Möglichkeit, konkurrierende Gruppen innerhalb des Parteiapparates und jedwede Opposition auszuschalten. Ein großer Teil der Opfer waren Parteimitglieder, die die Nazi-Okkupation oder die Vernichtungslager überlebt hatten. Einen Höhepunkt erreichte die Repressions-Welle beim Slánský-Prozess im November 1952 in Prag, bei dem die Anklage unter anderem auf "Zionismus" lautete, worunter die Ankläger das "Weltjudentum" verstanden. Drehbuch und Verlauf des Slánský-Prozesses dienten zugleich der Vorbereitung von Verfahren mit antisemitischer Tendenz in Rumänien, Polen und der DDR.

Eintritt frei

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie

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Veranstaltungen

Fr, 10. 07. um 19:00

Die anarchistische Monatszeitschrift 'Gai Dao' der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen

Vortrag mit Diskussion

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Sa, 11. 07. um 09:00

Nachhaltiger Tourismus in den Kap Verden und in Guinea-Bissau

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Sa, 11. 07. um 10:00

Ukrainekonflikt - Verstehen und handeln!

Seminar und Vernetzungstreffen

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