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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Mittwoch, 25. 04. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal

Verbrannte Dörfer im Osten Europas

Vergessene Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges

Der-Friedhof-der-Doerfer_-Gedenkstaette-Chatyn_Foto-Nadine-Klomke-25.4-ChattynAm 22. März 1943 wurden 149 BewohnerInnen des Dorfes Chatyn bei Minsk von einer SS-Einheit in einer Scheune zusammengetrieben und ermordet. Der Name Chatyn und das Datum seiner Zerstörung stehen heute stellvertretend für tausende im Zusammenhang mit dem deutschen Vernichtungskrieg vor allem in Belarus „verbrannte Dörfer“. Auch im besetzten Polen und der Ukraine wurden hunderte Dörfer von Wehrmacht, SS und Polizei zerstört.

2018 jährt sich das Datum der Zerstörung Chatyns zum 75. Mal. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, diesem Komplex nationalsozialistischer Verbrechen einen größeren Platz im öffentlichen Bewusstsein einzuräumen. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, weitere Möglichkeiten der Erweiterung des Gedenkens an die Verbrechen des Nationalsozialismus zu diskutieren.

Es diskutieren:

Natalja Kyrillova, Historikerin und ehem. Leiterin der Gedenkstätte Chatyn

Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt, Touro College Berlin

Moderation: Dr. Peter Jahn, Historiker und ehemaliger Leiter des Deutsch-Russischen Museums Karlshorst


Und am 26. Juni 2018 um 18 Uhr:
Die „vergessenen“ Opfer des Nationalsozialismus - Wie erinnern?

Das Projekt „Erinnerung Bewahren“ der Stiftung Denkmal und die Initiative Gedenkort für die Opfer der NS-„Lebensraum“-Politik stellen ihre Denkmal-Projekte vor und diskutieren mit Berliner Studierenden über Konzeptionen einer zeitgemäßen Erinnerungskultur.

Podiumsdiskussion im Ort der Information der Gedenkstätte für die ermordeten Juden Europas (Georgenstraße 23, 10117 Berlin).

Wir bitten um Anmeldung unter: info@gedenkort-lebensraumpolitik.de

Die Veranstaltungen werden gefördert von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.

© Foto Nadine Klomke

Veranstalter: KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion

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Mittwoch, 25. 04. um 19:00 | Seminarraum I (Vorderhaus, 1. OG)

Berliner Allianz für Freiheitsrechte (BafF)

Offenes Treffen

Monatliches Treffen der Berliner Allianz für Freiheitsrechte (BafF). Sie ist ein neu gegründeter überparteilicher Zusammenschluss gegen das Überwachungs-Volksbegehren. Das Volksbegehren will in Berlin fünfzig Plätze und große Menschenansammlungen mit intelligenter Technik überwachen. Die Bild- und Tonaufnahmen sollen einen Monat gespeichert werden.

Die Berliner Allianz für Freiheitsrechte hält das Ansinnen des irreführend benannten „Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz“ für einen in jeder Beziehung maßlosen Schritt zum Abbau der Freiheit und Bürgerrechte in Berlin.

Interessierte sind herzlich willkommen!

Kontakt für Nachfragen: bussmer@humanistische-union.de

Veranstalter: Berliner Allianz für Freiheitsrechte (BafF)

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Donnerstag, 26. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

„Menschen auf der Flucht“

Vesper - Menschenrechte aktuell

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Menschen auf der Flucht Eine MAGNUM-PHOTOS-Ausstellung in Kooperation mit Amnesty International

Ausstellung-Flucht-Amnesty-International-Copyright„Menschen auf der Flucht“ – hinter diesen Worten und den Fotografien der Ausstellung verbergen sich die Schicksale von über 65 Millionen Menschen. Große Fluchtbewegungen sind nichts Neues. Die Ausstellung umfasst 70 Jahre und geht zurück bis zum Zweiten Weltkrieg – eine Zeit massiver Vertreibungen.

Menschen flüchten heute vor bewaffneten Konflikten in Ländern wie Syrien und Palästina, Afghanistan und Somalia, dem Irak, dem Jemen, der Zentralafrikanischen Republik, Burundi, Nigeria und dem Südsudan. Viele von ihnen sind schon seit Jahrzehnten auf der Flucht; viele wurden sogar als Flüchtlinge geboren. Menschen fliehen auch vor Verfolgung und massiver Diskriminierung.

Sie haben das verbriefte Recht, internationalen Schutz zu suchen
"Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen" heißt es in Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die die Staatengemeinschaft nach den Grausamkeiten des Zweiten Weltkriegs geschaffen hat.

Die aktuellen Fluchtbewegungen nach Europa werden oft als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet. Doch was wir tatsächlich erleben, ist eine Krise der Verantwortung und eine Krise der Solidarität. Die Industrienationen heißen Menschen auf der Flucht heutzutage nicht gerade willkommen und werden ihrer Verantwortung bei Weitem nicht gerecht. Die USA, China, Japan, Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind nominell die sechs wirtschaftlich stärksten
Länder der Welt, doch sie beherbergen zusammen nicht einmal 12 Prozent aller Flüchtlinge weltweit.
Stattdessen werden 85% der Menschen auf der Flucht von wirtschaftlich schwachen Ländern aufgenommen, meist sind es die Länder in der unmittelbaren Nachbarschaft der Herkunftsländer der Flüchtlinge.

Wir wollen uns mit folgenden Fragen beschäftigen:

• Wie hat sich Flucht in den Jahren seit 1948, als die ersten Bilder von Magnum entstanden, entwickelt?

• Wie soll man mit den verschiedenen Fluchtgründen umgehen? (Politische Verfolgung, Krieg, Klima, Wirtschaft)

• Was kann man tun, um eine menschenrechtskompatible Asylpolitik zu fördern?

• Was brauchen geflüchtete Menschen, womit kann man sie am besten unterstützen?

• Was ist vordringlich in der politischen Arbeit zu Flucht, Asyl und Integration?

Es diskutieren:

Monika Kadur, Mitglied der Berliner Härtefallkommission für den Flüchtlingsrat Berlin

Ingeborg Heck-Böckler
Amnesty International
Vorstandsbeauftragte für Flüchtlingsschutz in NRW

Nicolas Chevreux
Amnesty International, Bezirk Berlin-Brandenburg, Referent für Asyl

Mehmet Desde
Amnesty International, Türkei-Gruppe Berlin

Moderation:
Stefanie Krebs-Pahlke, Amnesty International, Gruppe 1581 Berlin


© Amnesty International, Foto: MAGNUM PHOTOS

Veranstalter: Internationale Liga für Menschenrechte, Humanistische Union e.V., Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte in Kooperation mit der Amnesty International Gruppe 1581

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Freitag, 27. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Über die Unmöglichkeit, Ruhe zu finden –
Ausgrenzung und widerständige Praktiken (II.Teil)

Veranstaltungsreihe

Zweitägige Veranstaltungsreihe von Teilhabe e.V. "Über die Unmöglichkeit, Ruhe zu finden – Ausgrenzung und widerständige Praktiken (II.Teil)" von Freitag, dem 27.4.18, bis Samstag, dem 28.4.18.

Freitag, 19 Uhr: Buchvorstellung "Kein Wohlstand für alle!?: Wie sich Deutschland selber zerlegt und was wir dagegen tun können" von und mit Dr. Ulrich Schneider (Autor und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes).

Samstag, 13 Uhr: Infoveranstaltung zur „Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung“ sowie zur „Hilfe zum Lebensunterhalt“ mit Henrike Weber (Sozialverband VdK Berlin- Brandenburg e.V.).

Samstag, 15 Uhr: Solidarisierung und Widerstand im Bereich der „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“ sowie der „Hilfe zum Lebensunterhalt“. Input: Andrea Collins, Thilo Broschell und Anne Seeck.

https://www.teilhabe-berlin.de/

Unterstützt von Aktion Mensch

Veranstalter: Teilhabe e.V.

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Freitag, 27. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Kein Wohlstand für alle!?: Wie sich Deutschland selber zerlegt und was wir dagegen tun können

Buchvorstellung

cover-27.4Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Über die Unmöglichkeit, Ruhe zu finden –
Ausgrenzung und widerständige Praktiken (II.Teil)" von Teilhabe e.V.

Buchvorstellung von Dr. Ulrich Schneider (Autor und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes).

„Wohlstand für alle“ lautet seit Ludwig Erhard das zentrale Versprechen aller Regierungen. Tatsächlich jedoch werden seit Jahrzehnten Reiche immer reicher, während immer größere Teile der Mittelschicht abgehängt werden und von der Hand in den Mund leben müssen.
Das ist weder Zufall noch Schicksal, sondern das Ergebnis einer Politik, die sich immer stärker einem modernen Neoliberalismus verpflichtet sieht. Schonungslos dokumentiert Ulrich Schneider, wie es um die soziale Einheit Deutschlands wirklich bestellt ist. Er geht der Frage nach, wie es möglich ist, dass in einer Demokratie eine Politik Mehrheiten finden konnte, die wenige Reiche privilegiert, aber breite Bevölkerungsschichten benachteiligt. Schneider zeigt, wo Sozial- und Steuerreformen ansetzen müssen, um dieses Land wieder zusammenzuführen.

Unterstützt von Aktion Mensch.

Veranstalter: Teilhabe e.V.

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Samstag, 28. 04. um 13:00 | Robert-Havemann-Saal

„Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung“ sowie zur „Hilfe zum Lebensunterhalt“

Infoveranstaltung

vdk-banner-deutschlandIm Rahmen der Veranstaltungsreihe "Über die Unmöglichkeit, Ruhe zu finden – Ausgrenzung und widerständige Praktiken (II.Teil)" von Teilhabe e.V.

Mit Henrike Weber, Sozialverband VdK Berlin- Brandenburg e.V.

In der Veranstaltung geht es darum, die Rechte und Pflichten der GrundsicherungsbezieherInnen und die Handhabung auf den Ämtern darzustellen. Dabei werden Themen wie Anrechnung von Zuverdienst, Sanktionen, Unterhaltspflicht Dritter, Ortsabwesenheit, Weiterbewilligung u.a. behandelt. Die ungeklärte Rechtslage im SGB XII führt zu willkürlichen Entscheidungen der SachbearbeiterInnen. Die Bearbeitung wird von verschiedenen SachbearbeiterInnen und in verschiedenen Bezirken unterschiedlich vorgenommen. Stigmatisierung und Diffamierung ist auf Ämtern, in den Medien und in der Öffentlichkeit oft die Regel. Daher nehmen besonders ältere Menschen aus Scham Grundsicherungsleistungen nicht in Anspruch, obwohl sie ein Recht darauf hätten.

Veranstalter: Teilhabe e.V.

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Samstag, 28. 04. um 15:00 | Robert-Havemann-Saal

Solidarisierung und Widerstand im Bereich der „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“ sowie der „Hilfe zum Lebensunterhalt“

Infoveranstaltung

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Über die Unmöglichkeit, Ruhe zu finden – Ausgrenzung und widerständige Praktiken (II.Teil)" von Teilhabe e.V.

Input: Andrea Collins, Thilo Broschell und Anne Seeck

Es gibt in dem Bereich der Grundsicherung leider kaum Formen der Selbstorganisation. Wir möchten Möglichkeiten der Solidarisierung aufzeigen und ein Forum bieten, um gemeinsamen Widerstand in Gang zu bringen. Dazu laden wir Betroffene ein.

Unterstützt von Aktion Mensch

Veranstalter: Teilhabe e.V.

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Veranstaltungen

Mi, 25. 04. um 18:00

Verbrannte Dörfer im Osten Europas

Vergessene Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges

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Mi, 25. 04. um 19:00

Berliner Allianz für Freiheitsrechte (BafF)

Offenes Treffen

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Do, 26. 04. um 19:00

„Menschen auf der Flucht“

Vesper - Menschenrechte aktuell

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