Aktuelles
Willkommen
Programm
    - Veranstaltungsprogramm
    - Unsere Ausstellungen
Organisationen im Haus
Mitmachen
Bildungsangebote
Publikationen
Unser Newsletter
Die Stiftung
Projekte des Hauses
Räume mieten
Kontakt und Anfahrt
English
 

 

 

 

Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, ist der Eintritt frei. (Uns ist allerdings noch nie zu Ohren gekommen, dass Spenden abgelehnt worden wären...)


Sa, 19. 04. um 19:00 | Raum 1102 (Aufgang A, 1. OG)

Filmvorführung und Diskussion

Filmkollektiv KoLibrI: Somos viento
Grüne Grossprojekte und indigener Widerstand in Oaxaca (Chiapas) - ein Dokumentarfilm

Zahlreiche Grossprojekte werden im südmexikanischen Oaxaca mit Beteiligung europäischer Firmen vorangetrieben, darunter Windenergieparks, Staudämme, Bergbauprojekte. Viele dieser Projekte werden als grüne Entwicklung verkauft. Doch die Projekte haben massive soziale und ökologische Auswirkungen auf die lokale indigene Bevölkerung.
Am Beispiel des Widerstands gegen die Windparks im Isthmus von Tehuantepec thematisieren die VertreterInnen der Menschenrechtsorganisation Codigo DH und Educa sowie ein Klimaaktivist die Widersprüche dieser vermeintlichen Entwicklungsprojekte zur Abschwächung des Klimawandels, diskutieren umwelttechnische Aspeckte und die Strategien der Gemeinden, welche für ihre Rechte kämpfen.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Fr, 25. 04. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Historische Ursachen und Kontinuitäten der Stigmatisierung sozial Benachteiligter"

Festigung der Stigmata gegen sozial Benachteiligte im Zuge der Industrialisierung

von Anne Allex

Karl Marx illustrierte an Beispielen u. a. der Webereien und der Nadelmanufaktur die Entwicklung der Produktivkräfte und der kapitalistischen Produktionsverhältnisse, die zur Entstehung der industriellen Betriebsweise führte. Die Produktivkraftentwicklung sog immer mehr Arbeitskräfte in den Produktionsprozess auf. Was wurde unter Armenfürsorge verstanden? Welche Rolle spielten die Arbeitshäuser in Deutschland? Wie verfestigte sich dabei die Stigmatisierung gegen Erwerbslose?

--

Veranstaltungsreihe "Historische Ursachen und Kontinuitäten der Stigmatisierung sozial Benachteiligter":

Stigmatisierung und Ausgrenzung von sozial Benachteiligten haben historische Vorläufer im Mittelalter, der frühen Neuzeit, in der Zeit der Industrialisierung, im preußischen Kaiserreich, der Weimarer Repubik, im deutschen Faschismus sowie den Nachkriegsjahren in beiden deutschen Staaten. Wir wollen uns genauer mit der Geschichte der Armenfürsorge befassen, um Antworten auf die historischen Wurzeln, die sozialökonomischen Entwicklungen, die Gründe der Überlieferungen und die Kontinuitäten der Stigma wie z. B. "Arbeitslose sind faul", "Arbeitslose sind per sé kriminell", "echte Arbeitslose" und "faule Bettler" zu finden. Wir halten dies für nötig, weil in der Wirtschaftskrise zunehmend kranke, alte, behinderte und erwerbslose Menschen durch alle Raster der Gesellschaft fallen. Derartige Entwicklungen sind nicht naturgegeben. Sie kennzeichnen neoliberale Entwicklungen der Privatisierung und Deregulierung in der öffentlichen und sozialen Infrastruktur zu Gunsten der Entwicklung von transnationalen Konzernen und Banken und zu Lasten sozial erforderlicher und kulturell wichtiger Prioritäten. Die Stigmatisierung von Nichterwerbstätigen und Nichterwerbsfähigen ist die mediale Begleitmusik dazu.

Konzeption / Organisation: Anne Allex
Desgin: Götz Renger
Förderer: Aktion Mensch e.V.

Veranstalter: extramural e.V. - Verein zur internationalen Bildung gegen soziale Ausgrenzung


Di, 06. 05. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Gespräch und Diskussion

Die Last der Erinnerung. Vom Umgang mit dem stalinistischen Erbe in Russland heute

mit Dr. Irina Scherbakowa (Historikerin, MEMORIAL Moskau)

Am Ende der 1980er Jahren begann - noch in der Sowjetunion - eine öffentliche Aufarbeitung der eigenen Geschichte, namentlich der Jahre des Terrors unter Stalin. Doch wie schwierig gestaltete sich diese Erinnerung bis heute? Von wie vielen historischen und aktuellen Mythen war und ist sie begleitet? Welche Geschichtslügen werden staatsoffiziell verbreitet und welchen Platz haben darin die Verfolgungen der Stalinzeit? Die russische Bevölkerung scheint sich in unterschiedlichste Erinnerungsgruppen zu teilen. Ein Teil möchte sogar die Stalinzeit zurück holen, und das Interesse an einer schonungslosen Aufklärung der Gulag-Vergangenheit ist nicht sehr verbreitet.

Wir wollen mit Irina Scherbakowa über die Schwierigkeiten der Erinnerungsarbeit im heutigen Russland reden, darüber, wo die aktuellen und historisch entstandenen Ursachen für eine in Russland verbreitete Schlussstrich-Haltung zu suchen sind. Irina Scherbakowa sieht aber auch ein langsam größer werdendes Interesse, namentlich bei jungen Menschen, die sich der offiziell und inoffiziell verbreiteten Geschichtsamnesie widersetzen.

Moderation: Renate Hürtgen (AK Geschichte)

Veranstalter: AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost/West und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Mi, 07. 05. um 17:00 | Robert-Havemann-Saal

BER-Netzwerktreffen

„Talentfrei gibt’s nicht“ – Visualisierung für Anfänger/innen und Profis

Viele Seminarleiter/innen stecken sich ambitionierte Ziele und vermitteln in ihren Veranstaltungen großartige Inhalte. Gleichzeitig stellen sie die Teilnehmenden oft vor enorme kognitive Herausforderungen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge nachzuvollziehen oder eine Vielzahl von Informationen zu verinnerlichen. Ein gutes Hilfsmittel zur Bewältigung dieser Herausforderungen stellen gute Visualisierungen dar.
Im Rahmen des Vortrags erhalten wir Hinweis und Tipps, wie auch Menschen mit wenig Visualisierungserfahrung tolle Ergebnisse erzielen, Denkprozesse anregen, das Behalten fördern und die Aufmerksamkeit erhöhen können.

Referent: Paul Schmidt arbeitet als Lehrer an einer Leipziger Fachoberschule. Außerdem ist er systemischer Coach und freier Trainer der politischen Bildung. Er hat dabei die Erfahrung gemacht, dass mit gelungenen Visualisierungen gerade in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen tolle pädagogische Effekte erzielt werden können.

Kurzinput: "Fußball und die Entwicklung Afrikas" - 5. Jubiläum des Interkulturellen Fußballturniers im Afrikanischen Viertel - Berlin Wedding, Aziz Lamere, Geschäftsführer von NARUD e.V.)

Mehr unter: http://www.ber-ev.de

Veranstalter: Berliner Entwicklungspolitisher Ratschlag – BER e. V.


Fr, 09. 05. um 19:00 | Raum 1102 (Aufgang A, 1. OG)

Vortrag mit Filmvorführung und Diskussion

'A las Barricadas' – Die Gruppe 'Deutsche Anarchosyndikalisten' in der spanischen Revolution

Anarchistische Flüchtlinge aus Deutschland schlossen sich Mitte der 1930er Jahre in Spanien zur Gruppe DAS (Deutsche Anarchosyndikalisten) zusammen. Nach dem 19. Juli 1936 kämpften sie inmitten von Revolution und Bürgerkrieg an der Seite ihrer spanischen GenossInnen und griffen die Infrastuktur der NS- Auslandsorganisationen an. Beim Sturm auf den 'Deutschen Klub' erbeutete die Gruppe DAS Dokumente, die sie im 'Schwarzrotbuch. Dokumente über den Hitlerimperialismus' (Barcelona 1937) veröffentlichten, das weitverzweigte NS-Aktivitäten in Spanien enthüllte. Im Zuge der Maiereignisse 1937 wurde die Gruppe DAS wie alle anderen anarchistischen Organisationen in Spanien vom kommunistischen Machtapparat kaltgestellt, wodurch der Mythos der antifaschistischen Aktionseinheit endgültig zerbrach.

Im Anschluss an die Buchvorstellung wird der Film 'A las Barricadas' gezeigt, in dem der Wuppertaler Anarchosyndikalist Helmut Kirschey (ehem. Milizionär der anarchistischen Kolonne Durruti) 1989 auf eine Erinnerungsfahrt nach Spanien begleitet wird. Dort werden an den Originalschauplätzen die historischen Ereignisse lebendig nachvollziehbar.

Dieter Nelles, Ulrich Linse, Harald Piotrowski, Carlos García: Deutsche AntifaschistInnen in Barcelona (1933-1939). Die Gruppe 'Deutsche Anarchosyndikalisten' (DAS). Verlag Graswurzelrevolution, Freiburg 2013. 425 S., 24.90 EUR, ISBN 978-3-939045-22-9
'Buch des Jahres 2013' der Bibliothek der Freien

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Mo, 12. 05. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Filmvorführung und Publikumsgespräch

Die Protestmacher

mit Dieter Rucht (Filmemacher & sozialer Bewegungsforscher) und Sebastian Gerhardt (Vorstand der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte)

Der Dokumentarfilm "Die Protestmacher" von Dieter Rucht (D 2012, 80 min) zeigt vier politische „Vollzeitaktivisten“. Sie sind im Rahmen unterschiedlicher Protestbewegungen zu den Themenbereichen Atomenergie, Gentechnik und Bankenregulierung in Deutschland engagiert. Die vier – Cécile Lecomte, Dieter Lehmkuhl, Jochen Stay und Jutta Sundermann – wurden mit der Kamera über rund zwei Jahre hinweg begleitet. Sie erzählen über ihre Aktionen, Erfolge und Misserfolge, ihren Lebensalltag.

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte


Do, 15. 05. um 19:30 | Robert-Havemann-Saal

Lesung

Heute die Griechen, morgen wir. Europa verarmt seine Bürger.

mit Rolf Becker

Warum stürzt in Griechenland die Wirtschaft seit sechs Jahren ab? Warum hungern dort viele Menschen? Warum sind zwei Drittel der griechischen Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz, ohne Arbeitsplatz, ohne Perspektive? Warum steigt dort die Selbstmordrate dramatisch an – sogar unter Kindern? Was bewirken die Spardiktate, von denen Bundeskanzlerin Merkel und die „Troika“ Finanzhilfen für Griechenland abhängig gemacht haben? Und wer außer Banken und Spekulanten wird mit diesen Geldern gerettet?

„Heute die Griechen, morgen wir. Europa verarmt seine Bürger“ ist das Thema einer Lesung, zu der die Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte und die Zweiwochenschrift Ossietzky den Schauspieler und Gewerkschafter Rolf Becker eingeladen haben. Rolf Becker, schon seit der Zeit des Vietnamkriegs aktiv an internationaler Solidaritätsarbeit beteiligt, wird über das Elend in Griechenland, über staatliche Repression und über die trotzdem anhaltenden Proteste nicht nur berichten und diskutieren – er verheißt einen Abend voller Politik und Poesie, voller Zorn und Zärtlichkeit

Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte & Zweiwochenschrift Ossietzky


Fr, 16. 05. um 19:00 | Raum 1102 (Aufgang A, 1. OG)

Karin Kramer (1939-2014)

Der Karin Kramer Verlag ist der traditionsreichste Verlag des deutschsprachigen Anarchismus. Sein 'Geheimnis' ist die einzigartige Kombination zweier Verlegerpersönlichkeiten: Während ihr Mann Bernd oft als Ideengeber wirkte, war Karin Kramer diejenige, die alles zusammenhielt und die immer wieder den Verlag um die harten Klippen des Überlebens navigiert hat. Sie besorgte das Geld, hielt die Finanzen zusammen und hat schweren Zeiten standgehalten, wenn der Verlag fast am Ende war. Dass es den Verlag bis heute gibt, ist ihrem großen Geschick zu danken. Die Bibliothek der Freien erinnert an eine politisch aktive Verlegerin und Anarchistin, die uns über Jahrzehnte freundschaftlich verbunden war.

Veranstalter: Bibliothek der Freien. Anarchistische Bücherei im Haus der Demokratie


Fr, 16. 05. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Vorträge im Rahmen der Veranstaltunsgreihe "Historische Ursachen und Kontinuitäten der Stigmatisierung sozial Benachteiligter"

Stigmatisierung sozial Benachteiligter im Recht, im Verwaltungshandeln und in den Medien in der DDR und der BRD

von Anne Seeck und der Initiative Gedenkort Uckermark

++ Kontinuitäten der Stigmatisierung – DDR/ BRD bis heute ++

Nach 1945 wurden als „asozial“ Stigmatisierte nicht als Verfolgte im deutschen Faschismus anerkannt. Diese Entscheidung im Sommer 1946 schlug sich auch in Ansichten und Gesetzen in beiden deutschen Staaten und in der Ausgrenzung nicht genehmer Personenkreise bis heute nieder.

++ Wirkmächtigkeit und Nachhaltigkeit des Stigmas „asozial“ nach 1945 ++

Am Beispiel des Umgangs mit einer Person, deren Verinnerlichung des Stigmas und deren Leidensweg wird die Allmächtigkeit des Stigmas erläutert.

Konzeption / Organisation: Anne Allex
Flyer-Desgin: Götz Renger
Förderer: Aktion Mensch e.V.
www.anne-allex.de

Veranstalter: extramural e. V.


Di, 20. 05. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Offenes Plenum

Attac Berlin lädt ein zum Gruppentreffen

Im Mittelpunkt des Treffens steht immer ein aktuelles politisches Thema mit kompetenten ReferentInnen und einer ausführlichen Diskussion. Das Monatsthema ist nachzulesen auf
http://attacberlin.de/ueber-attacberlin/plenum/

Alle Interessierten (auch und gerade Nicht- oder noch-Nicht-Attacies) sind herzlich willkommen!

Veranstalter: Attac Berlin


Mi, 28. 05. um 19:00 | Seminarraum I (Vorderhaus, 1. OG)

Frankreich nach den Europawahlen 2014?

Am 22. Oktober 2012 trafen wir uns im Haus der Demokratie mit Basisaktivist_innen der Sud-Gewerkschaften, um über die Perspektiven nach der Wahl von Hollande zum Präsidenten zu diskutieren. Dieses Mal wollen wir Bilanz ziehen und versuchen, die grundlegenden Orientierungen innerhalb der sozialen Bewegungen und der französischen Gesellschaft herauszuarbeiten. Die soziale und politische Situation in Frankreich wird zunehmend konfliktreicher und spannungsgeladener.

Veranstalter: Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West


Do, 29. 05. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal

Informations- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Nunca Mais Brasilientage

Polizeigewalt in den Favelas von Rio de Janeiro – Befriedung oder Demokratisierung?

mit dem ehem. brasilianischen Staatssekretär für Öffentliche Sicherheit Luiz Eduardo Soares; Maja Liebing, Amnesty International; Heiner Busch, CILIP; Moderation: Lutz Taufer

Sprache: Portugiesisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche

Nach der Ermordung des Maurers Amarildo Souza durch die Befriedungspolizei UPP in der Favela Rocinha gingen Favela-Bewohner*innen und Mittelstand 2013 erstmals gemeinsam auf die Straße, um gegen die brutale Polizeigewalt zu protestieren. Anwohner*innenvereine, linke Gruppen und Teile der Zivilgesellschaft mobilisierten mit der Kampagne „Wo ist Amarildo?“ die Öffentlichkeit und forderten die Aufklärung des Verbrechens. Der 43-jährige Familienvater war auf der Wache gefoltert und ermordet worden.
Amarildos Geschichte ist kein Einzelfall. Täglich kommen bei Polizeieinsätzen in Brasilien fünf Zivilist*innen ums Leben. Die Opfer sind in der großen Mehrzahl schwarz, jung, männlich und wohnen in der Favela. Das brutale Vorgehen während der Massendemonstrationen vom Sommer 2013 rückt das Problem der exzessiven Polizeigewalt einmal mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit und lässt für mögliche Proteste währende der anstehenden Fußballweltmeisterschaft Schlimmes befürchten.
Viele Brasilianer*innen fordern eine Demokratisierung des Polizeiapparats, der sich in Struktur, Ausbildung und Mentalität seit dem Ende der Militärdiktatur kaum verändert hat. Können wir in Deutschland über die Gewaltexzesse der brasilianischen Polizei hinwegsehen? Welche Rolle spielen internationale Akteure wie die FIFA, was muss von ihnen gefordert werden? Wie könnte eine demokratisch strukturierte und funktionierende Polizei aussehen?

Veranstalter: Weltfriedensdienst e.V.


Sa, 31. 05. um 12:00 | Robert-Havemann-Saal & Seminarräume

Sozialismustag 2014: Aktiv werden gegen Krieg und Kapitalismus

u.a. mit: Andreas Wehr (Autor von Büchern und Artikel über die EU), Wolfgang Gehrcke (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, zuständig für Außenpolitik), Jan Richter (Vorsitzender der ver.di-Betriebsgruppe H&M Berlin-Brandenburg*), Susanne Mantel (Mitglied der Tarifkommission für ver.di Einzelhandel Berlin Brandenburg*), Stephan Gummert (ver.di Charité, Personalrat*), Klairi Kountouri (griechische Aktivistin), Leila Messaoudi (Gauche Revolutionnaire, Frankreich) und vielen weiteren RednerInnen!


Programm:

Plenum
12 Uhr bis 14:30 Uhr:
Europa nach den Wahlen: Durchmarsch der Rechten? Linksrutsch in Griechenland?
Wird die Front National in Frankreich stärkste Kraft? Was bedeutet eine Stärkung der Faschisten in Griechenland? Was passiert, wenn gleichzeitig SYRIZA die Wahl gewinnt? Ist die EU reformierbar? Und was ist eine linke Alternative zu dieser EU?

Mit: Andreas Wehr (Autor von Büchern und Artikeln über die Europäische Union), Klairi Kountouri (griechische Aktivistin), Leila Messaoudi (Gauche Revolutionnaire, Frankreich) - via Skype, Sascha Stanicic (SAV-Bundessprecher)

Parallele Workshops
15:30 bis 18h

# Wohin geht ver.di?
Welche Erfahrungen wurden in Streiks bei Charité und im Einzelhandel gesammelt?
Wo steht ver.di? Und wie kann die größte Gewerkschaft Deutschlands verändert werden?

Mit: Jan Richter (Vorsitzender der ver.di-Betriebsgruppe H&M Berlin-Brandenburg*), Susanne Mantel (Mitglied der Tarifkommission für ver.di Einzelhandel Berlin Brandenburg*), Stephan Gummert (ver.di Charité, Personalrat*), Alexandra Arnsburg (Mitglied Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg*)

# Kämpfen für Bleiberecht, Wohnraum und Arbeit! Was lernen wir von der Flüchtlingsbewegung Lampedusa in Hamburg? Refugee-AktivistInnen und VertreterInnen vom Schulstreikbündnis in Hamburg und Berlin diskutieren über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland, Kampfstrategien und welche Rolle Gewerkschaften und soziale Bewegungen spielen können.

U.a. mit: Leonie Meliones, Schulstreikbündnis und Linksjugend ['solid] Hamburg

15:30-17:30
Das 1x1 des Sozialismus
Sozialismus als Alternative zu Ausbeutung, Krieg und Umweltzerstörung. Wie soll das funktionieren und was meinen wir mit Begriffen wie Rätedemokratie und demokratischer Planwirtschaft?

17:30
Organisiert Euch!
Was kannst du selbst tun, um aktiv zu werden für eine sozialistische Veränderung? Was macht die SAV in Berlin und ihre Schwesterorganisationen in anderen Ländern?

Plenum
19 Uhr bis 21 Uhr
DIE LINKE und der Krieg

Bleibt DIE LINKE bei ihrem klaren Nein zu allen Auslands- und Kriegseinsätzen? Welche Position soll DIE LINKE in Auseinandersetzungen wie im Fall der Ukraine beziehen? Wie hängt das mit einer möglichen Perspektive Rot-Rot-Grün zusammen?

U.a. mit: Wolfgang Gehrcke (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag, zuständig für Außenpolitik), Lucy Redler (SAV- Bundessprecherin)

* Funktionsbezeichnung dient nur zur Kenntlichmachung der Person

Anmeldungen an berlin[ätt]sav-online.de oder 030/24723802

Tageskarte: 5 Euro Frühbucherrabbat (bis 10. Mai), danach 7 Euro. Einzelveranstaltungen gegen Spende

Essen und Getränke zu kostengünstigen Preisen

Kinderbetreuung: bitte frühzeitig anmelden unter berlin[ätt]sav-online.de oder 030/24723802

www.sozialismustage.de

Veranstalter: SAV


 

 

 Wir bei Facebook

 Veranstaltungen

Sa, 19. 04. um 19:00
Filmvorführung und Diskussion

Filmkollektiv KoLibrI: Somos viento
Grüne Grossprojekte und indigener Widerstand in Oaxaca (Chiapas) - ein Dokumentarfilm

mehr...

Fr, 25. 04. um 19:00
Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Historische Ursachen und Kontinuitäten der Stigmatisierung sozial Benachteiligter"

Festigung der Stigmata gegen sozial Benachteiligte im Zuge der Industrialisierung

mehr...

Di, 06. 05. um 19:00
Gespräch und Diskussion

Die Last der Erinnerung. Vom Umgang mit dem stalinistischen Erbe in Russland heute

mehr...


Das ganze Programm...

   Impressum