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Afghanistan: Krieg beenden! - Zivil unterstützen! - Friedenspolitisch vermitteln!
Die Stiftung unterstützt die von Friedenskooperative und Grundrechtekomitee initiierte Petition an den Deutschen Bundestag vom 26. Januar 2011
Contra Extremismusklausel Anlässlich der Ablehnung des Sächsischen Demokratiepreises durch den Pirnaer Verein AKuBiZ erklären Kuratorium und Vorstand der Stiftung am 20. Januar 2011:
*Wir verstehen die Entscheidung des AKuBiZ e.V. und zeigen uns mit ihr solidarisch!*
Zum Hintergrund...
Solidarität mit Angelo Lucifero
Thüringischer Gewerkschaftssekretär wegen antifaschistischem Engagement fristlos gekündigt - die Stiftung protestierte (Januar 2008)
Dokumentation der Hintergründe auf labournet.de
Fadenscheiniger Terrorismusvorwurf #2
Erklärung zu den 129a Verfahren gegen Andrej H. und andere
Fadenscheiniger Terrorismusvorwurf #1
Erklärung der Stiftung gegen die Hausdurchsuchungen im Vorfeld des G8-Gipfels (Mai 2007)
Der Fall von "Horch und Guck": Zur politischen Ökonomie der Aufarbeitung der SED-Diktatur
Brief der Stiftung Haus der Demokratie an die Stiftung Aufarbeitung vom 2. April 2007
Antwort der Stiftung Aufarbeitung an die Stiftung Haus der Demokratie
Zur hauspost-Schwerpunktausgabe mit weiteren Stellungnahmen und einer Chronologie des Konflikts
Ein-Euro-Jobs: Nicht mit uns!
Die Stiftung lehnt das Instrument der Ein-Euro-Jobs sowohl für die eigene Arbeit als auch ganz grundsätzlich ab. (Januar 2007)
Montagsdemos
Erklärung der Stiftung zu den Montagsdemonstrationen und den Anti-Hartzprotesten (August 2004)
Wolfgang Ullmann
Ein Nachruf (August 2004)
Gedenkstättenkonzept des Bundes
Offener Brief an die Vorsitzenden aller Bundestagsfraktionen (Juli 2004)
Wir haben es satt
"... Wir haben es satt, daß unter dem Banner von Freiheit und Demokratie gegen unsere Interessen regiert wird.
Wir haben es satt, uns für dumm verkaufen zu lassen.
Wir haben es satt, uns das platte Geschwätz auf Parteitagen anzutun.
Wir haben Volksvertreter satt, die unsere Interessen nicht vertreten und das auch noch als Erfolg feiern.
Wir haben einen Bundeskanzler satt, der um der Macht willen Abgeordnete dazu bringt, ja zum Krieg zu sagen, wenn sie
nein meinen, und nein zu sagen, wenn sie ja meinen.
Wir machen nicht mit, wenn Kriegseinsätze mit Worthülsen wie „Verantwortung übernehmen”, „der neuen Rolle
Deutschlands in der Welt”, mit „Politikfähigkeit” und „der Durchsetzung der Rechte der Frauen” verharmlost werden.
Wir verweigern uns diesem Krieg." (Dezember 2001)
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