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Eintrag vom: 27. August 2010 Der kurze Herbst der Utopie – 1989: Kerzen, Demos, Mauerfall – War das alles? Ausstellung über die Vielfalt der DDR-Opposition im Herbst 1989 eröffnet mit einer Ausstellungsführung am 30. August 2010 um 16 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte Ausstellung zu sehen bis zum 29. Oktober 2010, werktags 10-17 Uhr Eintrag vom: 27. August 2010 Politisches Arbeiten in der Tradition von 1989? Moderation: Elske Rosenfeld Dienstag, 31. August 2010, 19 Uhr Atelierhaus am Flutgraben (Projektraum) Am Flutgraben 3 (bei der Arena), 12435 Berlin Treptow Ein Gespräch über die Frage, was es hieße, die Erfahrung der Opposition in der DDR aufs Heute anzuwenden. Wie sinnvoll ist es, heute noch von jenen unterschiedlichen Traditionen politischen Arbeitens zu sprechen, die zuletzt in den frühen 90ern, auch im Aufeinandertreffen von politischen Projekten aus Ost und West, in Erscheinung getreten sind? Mehr zur Veranstaltung Das Gespräch bildet den Abschluss der vierteiligen Veranstaltungsreihe »Bleibe im Land und wehre dich täglich« Die Erfahrung von 1989/90 als politische Ressource. Die Gesprächsreihe versteht sich als eine Fortsetzung, aber auch eine kritische Rückschau auf die Gedenkprozesse zum 20. Jahrestag der Ereignisse von 1989/90. Teilnehmerinnen und Gäste sind eingeladen, den historischen Zeitraum 1989/90 in einer Reihe thematischer Gespräche noch einmal gemeinsam aufzusuchen, um der Frage nachzugehen, wie man sich dieser Zeit als der politischen Erfahrung einer bis dahin, aber auch seither so nicht gekannten politischen Teilhabe annähern kann. Die Veranstaltungsreihe wird von Elske Rosenfeld mit der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte und freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin durchgeführt. www.elskerosenfeld.net Eintrag vom: 27. August 2010 Humanistische Union fordert rasche Einführung der individuellen Kennzeichnung aller Polizisten in Brandenburg: Pressemitteilung vom 26. August 2010 Nach den Beratungen im Brandenburger Landtag bedauert die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union, dass sich der Innenausschuss am heutigen Donnerstag, dem 26. August 2010, auf keinen Gesetzentwurf zur Einführung einer individuellen Kennzeichnung von Polizisten einigen konnte. Die HU begrüßt jedoch die nun geplante Sachverständigenanhörung. Damit bestehe die Chance, den von der CDU vorgelegten Entwurf in einigen, auch von der HU geforderten Punkten nachzubessern. Abgesehen von einigen Detailfragen nimmt der CDU-Antrag bereits über vierzig Jahre alte Forderungen und Gesetzesvorschläge der HU auf. In den letzten Jahren beobachtete die Bürgerrechtsorganisation eine verstärkte Diskussion über entsprechende Regeln. Deshalb freut sich die HU, dass die CDU im Land Brandenburg eine entsprechende parlamentarische Initiative für eine Änderung von § 9 des Brandenburgischen Polizeigesetzes (BbgPolG) startete. Weiterlesen Eintrag vom: 24. Juni 2010 Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen: Online-Petition an die EU und ihre Mitgliedsstaaten - bis Dezember werden 100.000 Unterschriften gebraucht Der BER unterstützt als Mitglied des CorA-Netzwerks für Unternehmensverantwortung die Kampagne. Sie fordert, dass die in der EU ansässigen Unternehmen für die weltweiten Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf Menschen und Umwelt gesetzlich haftbar gemacht werden können. Vor allem in den Ländern des globalen Südens verhalten sich die Unternehmen oft inakzeptabel: Sie beuten Kinder aus, missachten Arbeitsrechte oder verseuchen das Trinkwasser. Die Betroffenen können sich meist nicht gegen Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen zur Wehr setzen. Eintrag vom: 8. Juni 2010 Vorschau: Fortbildungsangebote des bapob - Berliner Arbeitskreis für politische Bildung Tandemsprachkurs und Erlebnispädagogik Deutsch-französischer Tandemsprachkurs, 16.-23. August 2010 in Frankreich Radio ohne Grenzen. Fragen an Migration - Radio in der interkulturellen Jugendarbeit Deutsch-französisch-marokkanische Fortbildung, 18.-25. September 2010 in Berlin Knowing intercultural Europe through images. Video in der interkulturellen Jugendarbeit Deutsch-französisch-mazedonische Fortbildung, 28. Oktober bis 5. November in Tetovo
Fast siebzig Gruppen und Projekte haben im Haus der Demokratie und Menschenrechte einen Arbeitsort gefunden. Das Haus der Demokratie und Menschenrechte ist eine Denkwerkstatt, ein Ort des Dialogs und der Arbeit für mehr Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungen der modernen Gesellschaft. Auf unserer Website finden Sie neben dem aktuellen Veranstaltungsprogramm ein Verzeichnis aller Mieter im Haus der Demokratie und Menschenrechte. Auch wenn Sie Interesse an einem Büro- oder Seminarraum haben, werden Sie fündig. Schauen Sie sich um.
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